Die Wirtschaftsstruktur Donaueschingens weist eine ausgewogene Streuung von circa 1200 Betrieben mit rund 10 000 Beschäftigen aus. So gibt es unter anderem die Branchen Brauerei, Antriebselektronik, Apparate- und Werkzeugbau, Druckereigewerbe, Elektronik, Elektrotechnik, Fahrzeugbau, Feinmechanik, Halbleitertechnik, Holzverarbeitung, Spritzgusstechnik, Magnettechnik, Maschinenbau, Fassaden- und Innenbeschichtungen, Schuhfabrikation, Textilherstellung.

Hierbei hat das produzierende Gewerbe mit rund 4000 Mitarbeitern den größten Anteil. Des weiteren sind im Bereich „Sonstige Dienstleistungen“ rund 3300 Personen und im Bereich Handel, Gastgewerbe, Verkehr rund 2400 Personen beschäftigt. Hinzu kommen die Arbeitsplätze der in Donaueschingen stationieren Bundeswehr. Dank seiner zentralen Lage hat Donaueschingen über 6000 Einpendler und rund 5000 Auspendler.

Dotterbind seit 1982

Der Bebauungsplan für das Gewerbegebiet „Dotterbind“ in Donaueschingens Stadtteil Allmendshofen, direkt an der Grenze zur Stadt Hüfingen, ist seit dem 4. Juni 1982 rechtskräftig. Seitdem haben sich hier zahlreiche kleine und große Einzelhandelsgeschäfte aus allen Branchen angesiedelt und das Areal hat sich zum Donaueschinger Einkaufszentrum schlechthin entwickelt. Außerdem sind hier zwei Autohäuser und kleinere Handwerksbetriebe zu finden.

Gewerbepark neu seit 2016

Auf der Donaueschingen ausgesehen linken Seite der Verbindungsstraße nach Hüfingen haben sich nach einer erneuten Änderung des Bebauungsplans der Holz-Maxx, das Dänische Bettenlager, das Subway-Fast-Food-Restaurant, die Hem-Tankstelle, der Autowasch-Park und der Handwerks-Großhändler Würth angesiedelt.

Im Zuge der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans ist die Stadtverwaltung momentan auf der Suche nach neuen Gewerbegebieten mit Potential.