Trotz kräftiger Schneedecke war am Donnerstagmorgen am Bahnhof von einer Schneeräumung nichts zu sehen. Susanne Trapp beschwerte sich bei der Stadt und wurde darauf auf die Winterdienstpflichten der Deutschen Bahn verwiesen. Die DB-Winterdienstzentrale mit Sitz in Frankfurt informierte Trapp am Freitagvormittag über die Arbeitsweise des Winterdienstes.

Für das Räumen und Streuen der Bahnhofsbereiche, welche Susanne Trapp reklamiert haben, habe die Deutsche Bahn die Räum- und Streupflicht, räumte eine Servicemitarbeiterin der Deutschen Bahn die Zuständigkeit ein. Grundsätzlich müssten sämtliche Bereiche über 24 Stunden verkehrssicher sein, insbesondere die Bahnsteigbereiche, so die weiteren Ausführungen.

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Zum Teil komme es jedoch bei der Abarbeitung einzelner Stationen zu zeitlichen Verzögerungen, da die Bahnhöfe im Rahmen einer Tour geräumt und gestreut werden, so die Winterdienst-Mitarbeiterin.

Eine Passage des Bedauerns ist dem Schreiben nicht zu entnehmen. Sämtliche Informationen zum Zustand der Bahnhofsbereiche oder fehlender Leistungen nehme eine 3-S-Zentrale gerne an, schreibt die Service-Mitarbeiterin. Die Ansprechspartner fänden sich in den Kontaktdaten in den Info-Vitrinen.