Nach den Stadtgeschichten, ist vor den Stadtgeschichten: Nach dem Erfolg der Premiere der Veranstaltung war schnell klar: Es soll im kommenden Jahr eine Neuauflage der Donaueschinger Stadtgeschichten, die der SÜDKURIER als Mediepartner unterstützt, geben.

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Und nachdem im April der Andrang auf die Karten so groß war, steht auch jetzt schon fest, dass es zwei Veranstaltungen geben wird. Die Premiere findet am Samstag, 4. April 2020, statt. Und dann wird es am Sonntagnachmittag, 5. April, noch eine Vorstellung geben, die sich hervorragend für Familien eignet.

„Die Donaueschinger Stadtgeschichten bieten eine unverwechselbare Mischung aus Multimedia- und Liveperformance, in der spannende Geschichten, interessante Persönlichkeiten und überraschende Talente unserer schönen Heimat zum Vorschein kommen.“Erik Pauly, Oberbürgermeister
„Die Donaueschinger Stadtgeschichten bieten eine unverwechselbare Mischung aus Multimedia- und Liveperformance, in der spannende Geschichten, interessante Persönlichkeiten und überraschende Talente unserer schönen Heimat zum Vorschein kommen.“Erik Pauly, Oberbürgermeister | Bild: SK

Durchweg positive Rückmeldungen gab es nach der Premiere. Vor allem, dass sich die Veranstaltung durchweg positiven Geschichten widmet und dass sie einem einen ganzen neuen Blick auf die eigene Heimat gibt, war oft zu hören. Selbst eingefleischte Kenner der Stadt mussten zugeben, dass sie doch das eine oder andere Neue erfahren hatten und nicht alle Geschichten gekannt hatten.

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Für die Neuauflage hat Stadtgeschichten-Macher Rainer Jörger eifrig Themen gesucht und eine große Planung für die Veranstaltung gibt es auch schon – schließlich muss bald mit dem Drehen begonnen werden, damit die Filmbeiträge bis April nicht nur geschnitten sind, sondern dass es auch schöne Bilder gibt und kein trübes Winter-Donaueschingen. Ein Beitrag ist allerdings noch offen: Und da haben die SÜDKURIER-Leser nun einen eigenen Vorschlag zu machen.

Sie freuen sich auf die zweite Auflage der Donaueschinger Stadtgeschichten (von links): Lokalchefin Stephanie Jakober, OB Erik Pauly und Sparkassenchef Arendt Gruben.
Sie freuen sich auf die zweite Auflage der Donaueschinger Stadtgeschichten (von links): Lokalchefin Stephanie Jakober, OB Erik Pauly und Sparkassenchef Arendt Gruben. | Bild: Roland Sigwart

Denn in einem Wettbewerb wird eine Stadtgeschichte gesucht: Unter allen Vorschlägen wird die Jury in der Tourismusamtschef Andreas Haller, Sebastian Grießhaber des Sponsors Sparkasse, SÜDKURIER-Lokalchefin Stephanie Jakober und Stadtgeschichten-Macher Rainer Jörger sitzen, eine Idee aussuchen, die dann für einen Stadtgeschichten-Beitrag umgesetzt wird. Jörger wird nicht nur über den oder die Protagonisten einen Film drehen, auch der Ideengeber wird in der Show vorgestellt.

Stimmung pur: Die Premiere der Stadtgeschichten ist beim Donaueschinger Publikum super angekommen.
Stimmung pur: Die Premiere der Stadtgeschichten ist beim Donaueschinger Publikum super angekommen. | Bild: Roland Sigwart

Gesucht werden: Menschen, die etwas tun, was niemand weiß, oder ein Verein, den niemand kennt. Sie dürfen durchaus komplett ungewöhnlich oder lustig sein, aber neu, erwähnenswert. Das können auch Menschen sein, die sich in ungewöhnlicher Weise sozial engagieren. Ideen können bis zum Dienstag, 30. Juni, bei der SÜDKURIER-Redaktion Donaueschingen eingereicht werden.

Hier können die Ideen hingeschickt werden

Am einfachsten geht es per E-Mail an die Adresse donaueschingen.redaktion@suedkurier.de. Natürlich geht es auch per Post: SÜDKURIER Medienhaus. Redaktion Donaueschingen, Käferstraße 12, 78166 Donaueschingen. Als Preis für die beste Idee winken eine Saisonkarte fürs Parkschwimmbad und ein Geschenk-Set der Stadt.

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