Während die einen durch das Azuma-Haus in Japan spazieren, begutachten andere ein Herz von innen oder tauchen in die Ozean-Welt ab: In ganz unterschiedlichen Welten sind die SÜDKURIER-Leser unterwegs und doch trennen sie nur wenige Schritte. Möglich macht das die virtuelle Realität, die am Fürstenberg-Gymnasium mittlerweile auch für den Unterricht eingesetzt wird.

Doch noch lange sind nicht alle Bildungseinrichtungen so weit. Aus diesem Grund gehen die drei Abituriennten Lukas Werb, Alexander Kaiser und Philipp Bürk auf Innovationswalz und tragen die neue Technik aus dem Schwarzwald hinaus in die Welt. Gleichzeitig wollen sie Diskussionen anstoßen.

Doch bevor sie zu ihrer Reise aufbrechen, haben die drei gestern Abend die SÜDKURIER-Leser mit in die unterschiedlichesten virtuellen Welten genommen und ihnen die Möglichkeiten gezeigt. Abschließendes Fazit: Wahnsinn, was heute alles möglich ist. „Vielleicht gelingt es dadurch, den Schülern das Wissen schneller und gezielter zu vermitteln, sodass bis zum Abitur wieder mehr Zeit für Allgemeinbildung bleibt“, sagt Günther Joos bei der Abschlussdiskussion.