Melanie Herrchen gehört zu den besten 100 Maler-Auszubildenden in Deutschland. Uwe Koos, Vorstandsvorsitzender der Sto-Stiftung, zeichnete sie mit dem Sto-Förderpreis 2019 aus. Damit geht im siebten Jahr in Folge einer der besten deutschen Malerazubis aus den Gewerblichen Schulen Donaueschingen hervor.

Im Wettbewerb von über 400 Schulen im Bundesgebiet stellt der seit 2005 vergebene Förderpreis damit in gleicher Weise eine große Ehrung der Gewerblichen Schulen Donaueschingen und deren Farbabteilung dar. „Menschen wie Melanie sind das beste Beispiel für andere Jugendliche, die den Beruf des Malers ergreifen möchten“, lobte Uwe Koos die sichtlich gerührte Auszubildende und übergab ihr einen hochwertig bestückten Werkzeugkoffer und Fachliteratur.

Die Gewerblichen Schulen Donaueschingen schätzen die langjährige, enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Sto-Stiftung, schauen aber auch besorgt in die Zukunft, da die Ausbildung der Maler im zweiten und dritten Lehrjahr zukünftig nicht mehr am Schulstandort Donaueschingen, sondern in Radolfzell stattfinden wird. Dies sei bedauerlich, da die Malerausbildung über Jahre hinweg nicht nur eine Traditions- sondern auch eine Erfolgsgeschichte an der Donaueschinger Schule sei, kommentierte Schulleiter Norbert Kias-Kümpers. Ein besonderer Dank galt auch Kirsten Eggi und Armin Rudolf, die Melanie Herrchen beim Wettbewerb der Sto-Stiftung angemeldet haben.