Was würden die Narren ohne die Allmendshofener Bregbrücke, die Donauverschiebung und den Stadtbus machen? Die Wagenbauer de Frohsinns haben sich dieses Jahr wieder ganz schön ins Zeug gelegt, um den zahlreichen Zuschauern beim Umzug Lösungen für die Probleme der Kommunalpolitik zu bieten.

  • Der Stadtbus fährt: Günter Gut und die DJK fahren mit Pauly-Tours durch die Stadt. Für die Zuschauer gibt es schon einmal Freikarten für den Stadtbus – mit dem Kennzeichen DS-EP 2017.
  • Ein Schiff für die Brauerei: Mit der Gambrinus schippert Martin Wullich (begleitet von links Ralf Gliese) die Donau hinunter. Zukünftig ist das alles auch kein Problem mehr, schließlich wird der Donauzusammenfluss in Richtung Stadt verlegt und die Brauerei erhält so einen Zugang zum Schwarzen Meer. Eine Frage bleibt noch: Wird das Fürstenberg Bier auch wirklich am Ziel ankommen oder schon vorher ausgetrunken sein?
  • Musiktage und Kirchenläuten: Gekonnt und vor allem lautstark wird auf dem Wagen, den die Sieben-Blätz-Hexen bespielen, das Schweigen der Glocken während der Musiktage dargestellt.
  • Donauverschiebung: Wohin mit dem Kreistierheim und den Hundefreunden, wenn der Donauzusammenfluss verlegt wird? Die Lösung kann so einfach sein, beides wird aufs Wasser gebaut.
  • Medaillen für Erik Pauly: Eine neue Herausforderung für den OB (Alexander Bertsch): Wenn dann die Vierspänner-Weltmeisterschaft im Donaueschinger Schlosspark stattfindet, dann darf das Stadtoberhaupt natürlich nicht fehlen. Und den Wagenbauern um Martin Wullich ist auch noch eine Idee gekommen: Erik Pauly könnte ja gleich selbst mitreiten und eine Medaille für Deutschland und natürlich die Stadt gewinnen.
  • Die Bregbrücke reicht nicht: Allmendshofen ist auf den Geschmack gekommen. Nachdem nun das Rathaus saniert wird und sie auch noch ihre Bregbrücke bekommen, wollen sie noch viel mehr. Und die Wunschliste, die die Musketiere Allmendshofen den Zuschauern präsentiert, ist lang: von der Bregphilharmonie bis hin zum DJK-Parkhaus, die Ideen sind unerschöpflich.