Die Resonanz, die FDP-Stadtrat Niko Reith zu seinem Vorstoß erhalten hat, war enorm. Donaueschingen soll wieder sein altes DS-Kennzeichen erhalten und viele beglückwünschten ihn zu seiner Initiative. Reith hatte vor Ostern einen entsprechenden Antrag gestellt, dass der Gemeinderat das Thema diskutieren soll. Zwar ist der Kreistag für die Entscheidung verantwortlich, aber ohne ein entsprechendes Signal aus Donaueschingen wird dort das Thema nicht von alleine auf den Tisch kommen.

Denn schließlich hatten die Kreisräte das DS-Kennzeichen 2012 schon abgelehnt. Bei einer Initiative des Gewerbevereins im Jahre 2014 sah die Landkreisverwaltung zum damaligen Zeitpunkt keine Veranlassung, das Thema erneut zu beraten. Die Begründung: mangelnde Erfolgsaussichten. Laut Reith wären aber mittlerweile die Kritikpunkte der Gegner in anderen Landkreisen wiederlegt worden.

Kommenden Dienstag, 24. April, ist es dann so weit. Das Thema steht auf der Tagesordnung des Gemeinderates. Die Verwaltung schlägt vor, dass die Stadt Donaueschingen "weiterhin die Wiedereinführung des ausgelaufenen Altkennzeichens DS anstrebt" und die erforderlichen Schritte zur Wiedereinführung in die Wege leitet. Die Sitzung beginnt um 18 Uhr im Seminarbereich der Donauhallen.

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