Hubertshofen (lrd) Rege Diskussionen gab es bei der Ortschaftsratssitzung bei einigen Tagungspunkten. Die Feuerwehr hatte angefragt, ob sie den Jugendraum als Raum für ihre Jugendfeuerwehr übernehmen könnte. Die Meinungen waren im Ortschaftsrat zweigeteilt. Ortsvorsteherin Monika Winterhalder vertrat die Meinung, dass sie den extra erstellten Jugendraum nicht einfach abgegeben möchte. Zurzeit werde er wohl nicht stark frequentiert, "aber Nachwuchs gibt es in Hubertshofen jede Menge", betonte die Ortschefin.

Die Feuerwehrjugend gibt es seit 1999 und sie hat keine eigenen Räume. Zurzeit sind es 17 Jugendliche. Nach längerer Diskussion einigte man sich darauf, dass der Jugendraum bestehen bleibt. Die Obhut unterliegt künftig in der Hand der Jugendfeuerwehr, die ihn nutzen darf und die Verantwortung trägt. Trotzdem können bei Bedarf jederzeit Jugendgruppen die Räumlichkeiten nutzen.

Isabell Vogt stellte in Vertretung für den Narrenverein Waldwinkel das Konzept für den Narrenbrunnen vor. Ziel ist es, den Dorfplatz zu verschönern, das Brauchtum zu pflegen und zukünftig dort Schmellewieber und Badmilli Hexer zu taufen. Zahlreiche Spenden wurden schon gesammelt und es liegen zwei Vorschläge zur Gestaltung vor. Für den Verein gibt es eine Info-Veranstaltung am 24. März um 17 Uhr im Bürgersaal. Der Ortschaftsrat war sich einig, das man erst einen Beschluss fassen könne, wenn ein Vororttermin mit genauer Vorstellung stattgefunden hat. Dies soll kurzfristig geschehen.

Ortsvorsteherin Monika Winterhalder gab noch einige Termine an. So findet das Frauenfrühstück am 15. März im Bürgerhaus ab 8.30 Uhr statt. Die nächsten Ortschaftsratsitzungen sind am 7. Juni, 13. September und 13. Dezember jeweils um 20 Uhr geplant. Im Ago-Camp findet am 22. April ein Flohmarkt statt.