Sie blicken optimistisch in die Zukunft: Die beiden Fasnetvereine Immerfroh und Bregtal-Glonki sind sehr zufrieden. Den ganzen Tag über herrschte ein Kommen und Gehen in der Mehrzweckhalle, die am Donnerstag bis in die Nacht zum Fasnethock geöffnet war.

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„Es ist einiges mehr los gewesen als vergangenes Jahr. Aber die Veranstaltung ist noch ausbaufähig“, resümiert Glonki-Kassierer Stefan Hug den Tag. Was Hoffnung macht, dass die Dorffasnet am Schmutzige Dunnschdig auch auf längere Sicht gerettet ist. Man müsste jetzt nur noch ein Zugpferd finden, das auch nach 20 Uhr Publikum anzieht.

Warum soll man auswärts gehen, wenn man zu Hause auch Fasnet machen kann? Das meinen Armin Schmieder sowie Bertold und Hanne Müller.
Warum soll man auswärts gehen, wenn man zu Hause auch Fasnet machen kann? Das meinen Armin Schmieder sowie Bertold und Hanne Müller. | Bild: Anita Reichart

Ganz toll waren die Bühnenvorführungen der heimischen Grundschüler nach ihrer Befreiung. Und sie eröffneten quasi auch das bunte Hallentreiben am Morgen. Nachmittags nach dem Kinderumzug war die Halle voll. Und diese Anlaufstelle nahmen auch viele wahr, die die vergangenen Jahre den Tag in einer der beiden Wolterdinger Wirtschaften verbrachten, die jedoch dieses Jahr geschlossen hatten.

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Die Zusammenarbeit der beiden Narrenzünfte harmonisiert sehr gut. Und sie hatten auch alle Hände voll zu tun, sodass sie eigentlich gar nicht böse waren, dass der Trubel nicht bis in die frühen Morgenstunden des Freitags andauerte.