Einstimmig einigten sich die Teilnehmer der Vereinsführerbesprechung auf die Gründung eines Festkomitees, das die Organisation eines gemeinsamen Festes diskutiert. Dieses Fest soll in Zukunft regelmäßig stattfinden.

In der Ortschaftsratsitzung informierte Gerhard Feucht, dass die Erfahrungen aus den Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2017 die Basis für ein Fest der Vereine liefern. Aus jedem örtlichen Verein soll ein Teilnehmer dem Festkomitee angehören, das sich im Februar 2019 zu seiner konstituierenden Sitzung trifft. Durch das voraussichtlich im Jahr 2020 stattfindende Narrentreffen bekommt das Komitee ein Jahr länger Zeit, sich Überlegungen zu einem Großereignis zu machen, das wohl frühestens im Jahr 2021 stattfinden wird.

In welcher Form das Fest ausgetragen werde, sei noch unklar und Sache des Komitees. Die Spanne der Ideen erstrecke sich vom Mittelalterfest über ein Donaumusik- bis zu einem Straßenfest. Durch ein satzungsgemäß verankertes Festkomitee sei es zudem möglich, auch kleineren Vereinen die Chance zu geben, ein Fest auf die Beine zu stellen. Voraussetzung sei, dass die Arbeiten und die Finanzen untereinander im Verhältnis zur Vereinsgröße aufgeteilt seien. Feucht hofft, dass sich mit einem strukturierten Komitee die Ausrichtung von Verbandsveranstaltungen einfacher bewältigen lässt. Als Beispiel nannte er das Verbandsmusik- oder auch ein Kreiserntedankfest.