So ließen es sich die Baaremer bei ihrem Fest in der Metropole so richtig gut gehen und die Kommunikation untereinander stand im Vordergrund. „Es ist wunderbar gelaufen. Entgegen der Prognosen hat auch das Wetter mitgespielt“, zog Organisator Kai Sauser vom veranstaltenden Gewerbeverein beim abendlichen „Endlos“-Konzert eine absolut positive Bilanz.

Vor allem auch das Unterhaltungsprogramm auf den erstmals drei Bühnen konnte sich sehen und hören lassen – angefangen von der Bläserklasse der Realschule über die Tanzgruppe aus Vác und Donaueschingen sowie die japanischen Trommler, bis hin zu den insgesamt sieben Musikgruppen.

Tradition wird gelebt von der Feuerwehr Grüningen mit ihren Kilbigküchle, den Landfrauen mit den Dünnen und den Hans Heini Narro, die gefühlt schon immer ihr Schweinchen dabei haben, dessen Gewicht letztlich Lukas Deitlaff am besten geschätzt hat und es mit nach Hause nehmen durfte.

Neben den Vertretern der Partnerstädte aus Frankreich, Ungarn und Japan sorgte ein brasilianischer Frauen-Stammtisch für Internationalität und Stimmung. Die Künstlergilde Donaueschingen versteigerte Bilder zugunsten des Vereins Grauzone.