Der Öschberghof hat seine Bauarbeiten beendet und das im Mai groß und hochoffiziell gefeiert. Nun liegt es an der Natur eines Hotels, dass dort mehrfach im Jahr gefeiert wird. Weihnachtsfeiern, Firmenjubiläen und Geburtstage wollen auch einen passenden Rahmen – und den finden sie eben meist in Gaststätten und Hotels.

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Im Öschberghof steht demnächst eine weitere Feier an. Sie wird zwar nicht so ausgewiesen, aber zumindest für Sommelier Michael Häni dürfte es eine sein. Wer schon mal in den Genuss gekommen ist, von ihm Wein ausgeschenkt zu bekommen, der weiß, welche Passion bei ihm dahinter steckt. Da geht es nicht nur um das schnöde Getränk, die Geschichte im Hintergrund zählt mit zum Genuss.

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Schwer zu bekommender Wein

Entsprechend viel zu erzählen dürfte Häni am 20. und 21. September haben. Dann bietet er im Ösch Noir, dem Fine-Dining-Restaurant des Hotels, drei Flaschen Petrus aus dem Jahr 2004 an. Für ihn neben der Eröffnung vermutlich einer der Höhepunkte des Jahres. Der Petrus, ein fast hundertprozentiger Merlot aus dem Pomerlo, ist sicher einer der bekanntesten und gefragtesten Rotweine und nur schwer zu bekommen. Er soll an diesem Abend glasweise ausgeschenkt werden. Was selten und begehrt ist, hat auch einen seinen Preis: Pro 0,1 Liter-Glas kostet der Genuss 330 Euro. Es ist eben besonders.

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Auch was für das Schorle?

Ob hier auch Schorle-Trinker auf ihre Kosten kommen können? Das Schorle hat zu Unrecht einen eher minderwertigen Ruf, ist mit passendem Mineralwasser herrlich erfrischend. Wobei sich bei solch einem Tropfen sicher auch niemand trauen wird, nach etwas Wasser im Glas zu fragen. Wobei. Michael Häni kann vermutlich auch zu diesem Thema etwas sagen. Ob er bei solch einer Frage zu solch einem Wein allerdings direkt zu einer Antwort fähig ist? Darauf vielleicht erst mal einen Schluck Wasser.