Selbstbewusst präsentiert sich die CDU vor der anstehenden Kommunalwahl: "Wir sind die einzige Partei, die in allen Ortsteilen Kandidaten hat und mit einer nahezu vollen Liste antritt", sagt CDU-Chef bei der Hauptversammlung. Und das obwohl die Kandidatensuche "durchaus eine anspruchsvolle Tätigkeit" gewesen sei. Nicht jedes Gespräch habe zum Ziel geführt. Doch nicht nur im Bezug auf die Kandidaten sieht sich der CDU-Stadtverband für den 26. Mai aufgestellt. In den vergangenen Jahren wurde ordentlich gespart, denn "so ein Wahlkampf ist immer ein harter Einschnitt in die Finanzen".

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  • Stadtbus: "Guten Mutes" zeigt sich CDU-Stadtrat Marcus Greiner, dass sich der Stadtbus noch etablieren werden, auch wenn die Resonanz aktuell noch zu wünschen übrig lasse. "Es ist ein Angebot, dass eine Stadt unserer Größenordnung anbieten muss", sagt Greiner. Beim Ein-Euro-Ticket habe es sich um ein Einführungsangebot gehandelt und es sei klar gewesen, dass man auch wieder zu "kostendeckenden Preisen" zurückkehren werde.
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  • Verkehrskonzept: "Das Verkehrskonzept ist nicht an einem Abend entstanden", sagt Greiner. Es sei über einen langen Zeitraum entstanden mit dem Ziel, in der Karlstraße den Verkehr zu reduzieren. Ob es nun der "Weisheit letzter Schluss" ist, kann Greiner auch nicht sagen. Aber man sollte "es auch einmal eine Weile lassen und nicht dauern daran herumändern". Die Einbahnstraße an der Stadtkirche sei ein westenlicher Bestandteil des Verkehrskonzeptes, auch "wenn uns bewusst ist, dass das nicht jedem gefällt".
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  • Grüninger Halle: "Es ist nicht so, dass die CDU-Fraktion den Grüningern ihre Halle nicht gönnt", sagt Greiner. Es sei nur um die Zuschüsse gegangen. "Aber wir sind überstimmt worden. Dass es durchaus auch Zuschüsse für einen Hallenneubau gibt, sieht man am Beispiel Bad Dürrheim." Doch mit der Entscheidung, dass die Halle auch ohne Zuschüsse gebaut werden soll, habe der Gemeinderat das Signal nach Stuttgart geschickt, dass Donaueschingen "genug Geld" habe.
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  • Wahlen: CDU-Chef Martin Lienhard und seine drei Stellvertreter Karin Stocker-Werb (Mitgliederbeauftragte), Marcus Greiner (Schriftführer) und Andreas Willmann wurden ebenso in ihren Ämtern bestätigt wie Kassiererin Irmtraud Wesle. Die Kasse werden Hans Dieter Daub und Bernhard Gerspacher prüfen. Matthias Rohrer wird von Reinhard Müller die Rolle des Internetbeauftragten übernehmen. Beisitzer sind: Patrick Bossert, Gerhard Gromann, Thomas Hauger, Konrad Hall, Konstantin Konn, Helene Sulzmann, Jens Hirt und Katharina Helm. Vertreter der Ortsteile sind Reinhard Müller (Wolterdingen), Lothar Mayer (Aasen), Markus Gunst (Pfohren), Hermann Widmann (Neudingen), Andreas Willmann (Hubertshofen) und Stephan Storm (Grüningen).