Zu erklären sei das durch zusätzliche Leistungen, die etwa im Bereich des Parkplatzes erbracht wurden, sagte Manuel Conrad, Pressesprecher des Regierungspräsdiums. Bis Dienstag dieser Woche werde die Fahrbahndecke auf der Hauptstrecke eingebaut. Es handelt sich um einen Asphalt mit einem gummimodifiziertem Bitumen. Mit diesem Werkstoff werde eine bessere Haltbarkeit erhofft. Bis Freitag werden die Anschlüsse zur A 864 und dem Parkplatz fertiggestellt. Es folgen noch Restarbeiten. Dazu gehören Bankett, Entwässerung und Mulden, Pflaster, Markierungen und Fahrzeugrückhaltesysteme, gemeinhin Leitplanken genannt.

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Während der Sanierung gab es, gerade im Berufsverkehr, Staus. Insbesondere in Richtung des Knotens B 27/B 33 brauchten Auto- und Fernfahrer Geduld. Gleiches gilt für die Autobahnabfahrt in Richtung Donaueschingen. Conrad räumte das ein. Jede Baustelle sei für den Verkehrsteilnehmer eine Behinderung. „Wir denken jedoch, dass die Verkehrsführung als 2+0 gut funktioniert“, fügte er an. Der Rückstau zwischen Autobahn und Donaueschingen lasse sich nicht vermeiden. Auch bezüglich des Knotens B 27/B 33 sei die Situation tragbar. „Wir denken, dass wir die bestmögliche Alternative für die Verkehrsführung gewählt haben.“

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