Seit 2006 vertritt Karl Rombach (CDU), der am heutigen Montag 70 Jahre alt wird, den Wahlkreis Villingen-Schwenningen im Landtag von Baden-Württemberg. Nach 15 Jahren als Mandatsträger wird er am 14. März 2021 nicht erneut für das Parlament kandidieren. Ein enger Austausch mit den Menschen, den Städten und Gemeinden seines Wahlkreises war Rombach immer ein Herzensanliegen gewesen, welches er regelmäßig pflegte. In diesen Wochen ist Rombach in seinem Wahlkreis 54 unterwegs, um sich von den Bürgern, stellvertretend bei ihren Bürgermeistern, mit einem herzlichen Dankeschön zu verabschieden.

Vor wenigen Tagen besuchte Rombach Bürgermeister Michael Schmitt aus der Gemeinde Brigachtal, welcher 2011 Nachfolger des 2010 plötzlich verstorbenen Bürgermeisters Georg Lettner wurde. Ein besonderer Schwerpunkt des Gesprächs war der Breitbandausbau, der Brigachtal landesweit in den Fokus rückte. Brigachtal hatte an einem von der Landesregierung angestoßenen landesweiten Modellversuch teilgenommen. 2008 hatte Karl Rombach mit dem Minister für Ländlichen Raum, Peter Hauk (CDU), vor Ort das Projekt begleitet.

Auch die Erweiterung des Seniorenzentrums wurde von Karl Rombach mit unterstützt. Im Laufe der Jahre hat er sich in Stuttgart stets auch für die Bereitstellung von Fördermitteln des Landes für Brigachtal eingesetzt. So wurden etwa städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen in den Ortschaften und Bildungsinvestitionen wie der Umbau der Grund- und Hauptschule in Klengen mit Landesmitteln gefördert. Von 2012 bis 2014 flossen jeweils große Summen des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (ELR) in den Ortsteil Kirchdorf zur Schaffung von Wohnfläche und zur Aktivierung des Ortskerns.

Die Verkehrsanbindung in der Straßenführung, wie auch im ÖPNV, waren ebenfalls Thema. „Ich bin überzeugt, dass mein Nachfolger als CDU-Landtagskandidat, Raphael Rabe, die Kommune Brigachtal sowie deren Bürger ebenso weiterhin unterstützend begleitet, so wie ich es in den vergangenen 15 Jahren getan habe“, so Rombach.