Acht SÜDKURIER-Leser dürfen mit Jungbauer Simon Kiefer eine entschleunigt-entspannte Alpaka-Wanderung in Brigachtal unternehmen. Hier sind die schönsten Bilder von der Tour.
Jungbauer Simon Kiefer begrüßt die SÜDKURIER-Leser und erläutert, wie mit den Tieren umzugehen ist und worauf während der Wanderung geachtet werden muss. Anfangs beschnuppern und beäugen sich die Tiere und die Teilnehmer neugierig. In der Folge wird jedem Teilnehmer sein Tier zugewiesen. Während der gesamten Wanderung kümmert sich der Wanderer um sein Alpaka.
Bild: Simone Wohlgemuth

Jungbauer Simon Kiefer begrüßt die SÜDKURIER-Leser und erläutert, wie mit den Tieren umzugehen ist und worauf während der Wanderung geachtet werden muss. Anfangs beschnuppern und beäugen sich die Tiere und die Teilnehmer neugierig. In der Folge wird jedem Teilnehmer sein Tier zugewiesen. Während der gesamten Wanderung kümmert sich der Wanderer um sein Alpaka.

Die Eingewöhnungsphase ist für beide Seiten spannend. Der Wanderer muss sich an die individuelle Geschwindigkeit des Tieres anpassen. Selbstverständlich freuen sich die Tiere über das saftige Gras und bleiben alle paar Meter stehen, um zu fressen. Den Wanderern macht dies bei diesem schönen Wetter nichts aus. Die Erfahrung, sich auf das Tier einzulassen führt bereits zu einer beruhigenden Gelassenheit unter den Teilnehmern.
Bild: Simone Wohlgemuth

Die Eingewöhnungsphase ist für beide Seiten spannend. Der Wanderer muss sich an die individuelle Geschwindigkeit des Tieres anpassen. Selbstverständlich freuen sich die Tiere über das saftige Gras und bleiben alle paar Meter stehen, um zu fressen. Den Wanderern macht dies bei diesem schönen Wetter nichts aus. Die Erfahrung, sich auf das Tier einzulassen führt bereits zu einer beruhigenden Gelassenheit unter den Teilnehmern.

Kurt Breithaupt und Alpaka „Paco“ sind von Anfang an ein Herz und eine Seele. Der Königsfelder genießt die Nähe der anmutigen Tiere sichtlich. Mit beruhigender Stimme redet Breithaupt auf Augenhöhe mit dem Tier und gewinnt so sein Vertrauen.
Bild: Simone Wohlgemuth

Kurt Breithaupt und Alpaka „Paco“ sind von Anfang an ein Herz und eine Seele. Der Königsfelder genießt die Nähe der anmutigen Tiere sichtlich. Mit beruhigender Stimme redet Breithaupt auf Augenhöhe mit dem Tier und gewinnt so sein Vertrauen.

Nach den ersten Metern ist das gegenseitige Vertrauen zwischen Tier und Mensch aufgebaut. Fast in Reih und Glied wandern die Alpakas mit ihren Begleitern durch das Große Tal bei Brigachtal. Jungbauer Simon Kiefer (rechts) hat die Truppe gut im Griff und genießt das rege Interesse der Teilnehmer an den Tieren. Es werden unter anderem Fragen über die Tiere, die Haltung und die Wolle der Tiere gestellt. Simon Kiefer und sein VAter Harald wissen auf alle Fragen eine Antwort.
Bild: Simone Wohlgemuth

Nach den ersten Metern ist das gegenseitige Vertrauen zwischen Tier und Mensch aufgebaut. Fast in Reih und Glied wandern die Alpakas mit ihren Begleitern durch das Große Tal bei Brigachtal. Jungbauer Simon Kiefer (rechts) hat die Truppe gut im Griff und genießt das rege Interesse der Teilnehmer an den Tieren. Es werden unter anderem Fragen über die Tiere, die Haltung und die Wolle der Tiere gestellt. Simon Kiefer und sein VAter Harald wissen auf alle Fragen eine Antwort.

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Bild: Simone Wohlgemuth

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Alpaka „Cusco“ und Leonie Isenberg sind auf einer Wellenlänge. Die junge Dame aus Pfaffenweiler ist sehr tieraffin und besitzt neben einem Hund auch Pferde. Sie führt ihr Alpaka entspannt über die Wiesen Überauchens.
Bild: Simone Wohlgemuth

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„Wir haben den gleichen Friseur“, scherzt Sabine Disch und schüttelt ihre Lockenmähne. Ihr Alspaka „Duplo“ und sie verstehen sich blendend. Auch die etwas längere Fresspause ihres Tieres bringt die Lehrerin nicht aus der Ruhe. „Ich wünschte, meine Schüler wären einmal so ruhig, wie diese anmutigen Tierchen.“
Bild: Simone Wohlgemuth

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Und hopp! Mit einem beherzten Sprung überqueren Alpaka „Blacky“ und Birgitt Merkel den Bondelbach. Dabei müssen die Alpakas kurz losgelassen werden, sodass sie frei springen können. Alle Wanderer kommen unbeschadet mit ihren jeweiligen Tieren auf der anderen Seite des kleinen Bächleins an.
Bild: Simone Wohlgemuth

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Anette Held und ihr Alpaka „Pedro“ sind sich über die Marschrichtung nicht immer einig. Der Klassenclown unter den Alpakas bringt alle Teilnehmer zum Lachen, als er sich immer wieder genüsslich im grünen Gras wälzt und sich viel Zeit beim Fressen lässt. Anette Held sieht es entspannt.
Bild: Simone Wohlgemuth

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Silke und Natalie Muller (von links) sind sich sicher, dass sie nochmals eine Wanderung mit Alpakas bei Simon Kiefer buchen werden. „Dieser Gewinn beim SÜDKURIER war eine tolle Geburtstagsüberraschung für meine Tochter und die perfekte Möglichkeit so etws einmal auszuprobieren,“ so Silke Muller.
Bild: Simone Wohlgemuth

Silke und Natalie Muller (von links) sind sich sicher, dass sie nochmals eine Wanderung mit Alpakas bei Simon Kiefer buchen werden. „Dieser Gewinn beim SÜDKURIER war eine tolle Geburtstagsüberraschung für meine Tochter und die perfekte Möglichkeit so etws einmal auszuprobieren,“ so Silke Muller.

Neugierig schaut der Jüngste in der Runde, Alpaka „Simba“, in die Kamera. Die beiden klenen Alpakas, Simba und Buddy, laufen bislang noch brav ohne Leine mit der Wandergruppe mit. Als Herdentiere müssen die Tiere immer zusammen unterwegs sein.
Bild: Simone Wohlgemuth

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Auf dem Rückweg sind die Tiere deutlich schneller unterwegs, da sie nun gefressen haben und sich wieder auf den Stall freuen. Bauer Harald Kiefer (Zweiter von rechts) beantwortet Simone Schmid ihre Fragen rund um die kuscheligen Tiere.
Bild: Simone Wohlgemuth

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Anette Held, Sabine Disch und Birgitt Merkel (von links) sind hin und weg von den süßen Tieren mit dem weichen Fell. Es mussten aber trotzdem alle Teilnehmer ihre Tiere wieder zurückgeben am Ende der Wanderung.
Bild: Simone Wohlgemuth

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Idylle pur: Spucki (links) wandert mit dem fünfjährigen Rayan und dessen Opa Siegfried Schmid friedlich durchs Große Tal hinter Überauchen. Das Wetter hätte nicht besser sein können für diese Wanderung.
Bild: Simone Wohlgemuth

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Der fünfjährige Rayan Schmid hat das Alpaka „Spucki“ gut im Griff. Der kleine Mann ist überhaupt nicht scheu gegenüber den deutlich größeren Tieren. Eine Wanderung mit mehreren kleineren Kindern empfiehlt sich laut Simon Kiefer jedoch erst ab einem Alter von acht bis neun Jahren.
Bild: Simone Wohlgemuth

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Zum Schluss gibt´s noch ein Leckerli für Alpaka „Blacky“. „Die Wanderung hat mit einfach nur gut getan“, schwärmt Birgitt Merkel aus Pfaffenweiler. Auch die Wanderer werden am Ende des Ausflugs noch mit einem Vesper überrascht. Die Bäuerin Sonja Kiefer hat für alle Besucher Butterbrezeln und Getränke vorbereitet.
Bild: Simone Wohlgemuth

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