Zahlreiche Unimogs fuhren am Samstagnachmittag in Richtung Steinbruch. Dort warteten schon zahlreiche Kinder mit Eltern und Geschwistern auf die Ankunft der „Alleskönner“.

Im Konvoi mit unterschiedlichen Modellen, ging´s zunächst über die Felder (im Hintergrund ist Überauchen zu sehen).
Im Konvoi mit unterschiedlichen Modellen, ging´s zunächst über die Felder (im Hintergrund ist Überauchen zu sehen). Bild: Klaus Dorer

Unimog-Fahrer von Stuttgart bis Lindau waren nach Klengen gekommen, um den an Krebs erkrankten Kindern ein Erlebnis der besonderen Art zu bieten und einige Runden mit ihnen in den Fahrzeugen zu drehen. Georg Steidle nahm mit seinem historischen Vehikel die Buben Noah und Ben auf eine gut einstündige Tour mit.

Georg Steidle (rechts) hatte in seinem historischen Vehikel die Buben Noah und Ben auf eine gut einstündige Tour mitgenommen.
Georg Steidle (rechts) hatte in seinem historischen Vehikel die Buben Noah und Ben auf eine gut einstündige Tour mitgenommen. Bild: Klaus Dorer

Im Konvoi mit unterschiedlichen Modellen ging es zunächst in Richtung Beckhofen und in den Wald.

Hier zeigt der Unimog im Wald bei Brigachtal sein Können.
Hier zeigt der Unimog im Wald bei Brigachtal sein Können. Bild: Klaus Dorer

Der Rückweg führte über den Steinbruch, wo sich die motorisierten Kletterkünstler besonders gut in Szene setzen konnten.

Mit seinen Steigungen konnte sich der Kletterkünstler im Steinbruch natürlich besonders gut in Szene setzen (Foto).
Mit seinen Steigungen konnte sich der Kletterkünstler im Steinbruch natürlich besonders gut in Szene setzen (Foto). Bild: Klaus Dorer

Das Treffen wurde von der Donaueschingerin Rosemarie Steurenthaler, die den Freiburger Förderverein für krebskranke Kinder seit langem unterstützt, zusammen mit Richard Koch aus Donaueschingen, Vorsitzender der Unimog-Regionalgruppe Schwarzwald-Baar, organisiert.