Vieles ist neu und die Premiere steigt am Donnerstag, 10. August, der „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ feiert sein Debut und ersetzt die „Vaude Trans Schwarzwald“. Veranstalter sind die Sauser Event GmbH aus Villingen-Schwenningen ihre Partner. Mit vier Etappen und zwei zentralen Standorten im wunderschönen Hochschwarzwald wird der „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ kompakter und bietet damit für Teilnehmer und Organisation deutlich kürzere logistische Wege und noch attraktivere Streckenvarianten. Es locken vom 10. bis 13. August viele Trailpassagen mit insgesamt 215 Kilometern und knapp 5800 Höhenmetern. Das neue Konzept bringt Christian Rasch, Alleinvorstand der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG als Titelsponsor der Veranstaltung, auf den Punkt. "Rothaus steht für Qualität, Glaubwürdigkeit, Kontinuität und für unsere Heimat, den Schwarzwald", sagt der Brauereichef und schlägt die Brücke zum neuen Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald: "Die Qualität dieser Veranstaltung ist außergewöhnlich und passt deshalb zu uns.“

Im Etappenprogramm ist ein Prolog als kurze, zuschauerattraktive Auftaktetappe am Donnerstag, 10. August, enthalten. 18,9 Kilometer lang ist das Offroad-Einzelzeitfahren, das rund um die Brauerei Rothaus ausgetragen wird. Christian Behringer, der Bürgermeister von Grafenhausen und der Profimountainbiker Simon Stiebjahn haben die Prologstrecke bei einer gemeinsamen Bikeausfahrt ausgewählt. Am zweiten Renntag erwartet Streckenplaner Stiebjahn "eine schnelle Etappe und den Flowtrail bei Ewattingen als Highlight".

Insgesamt 65,4 Kilometer und 1450 Höhenmeter bringt die erste Marathonetappe auf den Tacho. Start und Ziel befinden sich erneut im Herzen der Brauerei Rothaus. Die dritte Etappe am Freitag, 12. August, wird mit dem Start- und Zielort Feldberg die anspruchsvolle Königsetappe des diesjährigen Etappenrennens sein: 76,6 Kilometer mit 2340 Höhenmeter werden den Bikerinnen und Bikern alles bieten und abverlangen, was das Mountainbikerherz begehrt. "Diese Etappe wird mein persönliches Highlight. Hier haben wir alles reingepackt, damit wir das Bikerevier Hochschwarzwald von seiner schönsten Seite zeigen können“, sagt Stiebjahn in voller Vorfreude. Auf der finalen Etappe am Sonntag wird die berüchtigte Feldberger Skibrücke, die über die Bundesstraße führt, gleich dreimal überquert: „Zweimal uphill, einmal downhill und die Würze liegt hier in der 37-prozentigen Steigung“, verspricht Feldbergs Bürgermeister Stefan Wirbser.

Der Blick auf die Meldeliste verrät, dass der Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald neben den vielen ambitionierten Hobbybikern auch ein großartiges Elitefeld erwartet. „Wir erwarten mehr als 400 Starter aus 17 Nationen. Es ist toll, dass unsere Veranstaltung eine internationale Strahlkraft besitzt", schwärmt Rik Sauser. Neben Streckenplaner Simon Stiebjahn, der ganz aktuell deutsche Meister im „Eliminator Sprint“ und Vizemeister im „Cross-Country“ wurde, haben sich Olympiasiegerin Sabine Spitz, Adelheid Morath, die niederländische Meisterin Hielke Elferink, der Freiburger Moritz Milatz sowie der zweimalige österreichische Olympiateilnehmer Christoph Soukup angekündigt. Ergänzt wird das Feld von Sascha Weber, dem Marathon-Vizeeuropameister aus 2015, sowie vielen starken internationalen Teams aus Belgien und den Niederlanden, die ebenfalls ein Wörtchen um den Sieg mitreden werden. Es werden spannende Tage und Etappen im Hochschwarzwald mit einem finalen Showdown auf dem Feldberg.

Informationen im Internet:www.rothaus-bike-giro.de

Etappenübersicht

Der „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ umfasst vier Etappen:

  • 1. Etappe am Donnerstag, 10. August: Rothaus -> Rothaus; 18,9 Kilometer; 310 Höhenmeter
  • 2. Etappe am Freitag, 11. August:Rothaus -> Rothaus; 65,4 Kilometer; 1450 Höhenmeter
  • 3. Etappe am Samstag, 12. August: Feldberg -> Feldberg; 76,6 Kilometer; 2340 Höhenmeter
  • 4. Etappe am Sonntag, 13. August:Feldberg -> Feldberg; 54,6 Kilometer; 1660 Höhemeter