Lange haben die Mitglieder des Vorstands gehofft, zum Termin am ersten Juli-Wochenende grünes Licht für die Veranstaltung zu erhalten, doch das weiterhin existierende Ansteckungsrisiko und das daraus resultierende Verbot von Großveranstaltungen bis voraussichtlich Ende August machte diese Hoffnung schnell zunichte. Inzwischen hat der Verein auch den bereits verpflichteten Bands und Kapellen abgesagt. Noch ließ Vorsitzender Christian Rieple offen, ob zu einem späteren Zeitpunkt eine kleinere Ersatzveranstaltung in der Art eines Platzkonzerts mit Ausschank mit einer eher örtlichen begrenzten Festlichkeit in bescheidenem Rahmen ins Auge gefasst werden soll, letztendlich hängt dies von der weiteren Entwicklung der Pandemie und auch von der Terminfrage ab. Doch nun beginnt man in Musikerkreisen auch schon um das Weihnachtstheater zu bangen, denn noch sind alle städtischen Räumlichkeiten unter Verschluss. Niemand kann derzeit sicherstellen, dass die normal im September bereits beginnenden Theaterproben in gewohntem Rahmen stattfinden können.