ImJahr 2019 hatte sich der Ortschaftsrat im Rahmen der Umsetzung des neuen Buskonzepts mit Endstation im Bräunlinger Stadtteil einen eigenen Plan mit Wendeplatte Richtung Unterbränd ausgearbeitet und der Stadt damit sehr viel Geld gespart.

Doch es gab auch Skepsis, ob die Wendeplatte ausreichend groß ist. Doch in einem Vor-Ort-Termin bestätigten ein Busunternehmer und Behördenvertreter, dass die Fläche ausreichend ist, sodass dort ein zwölf Meter langer Bus wenden kann.

Ortschaftsrat stimmt für den Abbau

Die Wendeplatte macht das rechte Buswartehäuschen in der Straße Richtung Unterbränd überflüssig. Und so fragte das Stadtbauamt nach, ob es erhalten bleiben oder rückgebaut werden solle, zumal es schon Ideen für eine weitere Verwendung gibt, beispielsweise im Kindergarten Bräunlingen oder Döggingen.

Der Ortschaftsrat unter der Sitzungsleitung von Heinrich Schrenk (Ortsvorsteher Norbert Knöpfle war befangen, da das Häusle auf seinem Grund steht) entschied sich einstimmig dafür, sich von dem Häusle zu trennen, auch weil dann Pflege und Unterhalt wegfallen.

Knöpfle hofft, dass für Mistelbrunn dabei ein kleiner Obolus herausspringt, den man beispielsweise in die Sanierung der Brunnenanlage stecken könnte.

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