Der Kirchenchor hat ein anstehendes Personaproblem in kürzester Zeit gelöst. Stefan Wehinger ist nicht nur seit 30 Jahren aktiver Sänger im Dögginger Kirchenchorr, sondern seit Anfang Januar auch dessen neuer Dirigent. Dieser Wechsel am Dirigentenpult war notwendig geworden, nachdem der bisherige Chorleiter Klaus Geiger im Dezember aus gesundheitlichen Gründen überraschend seinen Rücktritt erklärt hatte.

Ära Geiger dauerte 28 Jahre

„Wir sind froh, mit Stefan eine so schnelle Nachfolgeregelung gefunden zu haben“ formulierte denn auch Gemeindeteamleiter Gerhard Altmann seine Freude über Wehingers spontane Zusage. 28 Jahre lang hat Klaus Geiger die musikalische Richtung vorgegeben und den Klangkörper wie kein zweiter nach seinen Ideen geformt.

Mit der Orgel verwachsen

Seinem Nachfolger ist die Chorleitung indes nicht fremd, hatte er doch schon immer als Vizedirigent gewirkt. Außerdem ist er als Jahrzehnte langer Organist an der hiesigen Orgel mit der Kirchenmusik geradezu verwachsen. So waren ihm die Glückwünsche zu seiner „Beförderung“ ebenso sicher wie zu seinem 30-jährigen musikalischen Wirkenn als Sänger.

Ursula Häßler singt seit 25 Jahren

Über die Glückwünsche und eine Urkunde des Cäcilienverbandes für 25-jährige Chorzugehörigkeit durfte sich Ursula Häßler freuen.

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Die Wahlen im Rahmen der Generalversammlung am Samstagabend waren eine Bestätigung der beiden Schriftführerinnen Marianne Ketterer und Angelika Schlegel. Neu dagegen wurden Marion Rosenstiel und Hans-Peter Blatter ins Vorstandsteam gewählt. Mit nur einer Fehlprobe ist Marion Rosenstiel gleichwohl Vorbild für ihre Chormitglieder.

Moritzfest bedarf neuer Ideen

Länger diskutiert wurde darüber, wie die künftige Gestaltung des Moritzfestes aussehen soll. Noch fand man keine schnelle Lösung. Jedenfalls, so die allgemeine Auffassung an diesem Abend, müssten die Aufgaben auf mehr Personen verteilt oder eine andere Art der Feierlichkeiten gesucht werden.

Projektchor sucht Sänger

Als Projektchor soll nach Ostern auf ein Konzert Ende Juni hin geprobt werden. Die Chorvorstandschaft hofft, möglichst viele zusätzliche männliche und weibliche Sänger zu finden.

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Ortsvorsteher Dieter Fehrenbacher riet Marianne Ketterer, mit der farblichen Neugestaltung des Probenraums in der Gauchachschule bis zur Beendigung der bevorstehenden Innensanierung zu warten.