Zum dritten Mal in Folge beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder die Dögginger Ministranten an der 72-Stunden-Aktion des Bundes deutscher katholischer Jugend. Nachdem in der Vergangenheit der Pausenhof der Gauchachschule und das Umfeld der Gauchachhalle Objekt der Aktionen war, sind die Organisatoren natürlich auf ihre diesjährige Aufgabe gespannt, die aber erst zu Beginn der Aktion am Abend des 23. Mai bekannt gegeben wird.

In vollem Gange sind aber schon die organisatorischen Vorbereitungen, in die im Rahmen eines Kaffeenachmittags in den Räumen des Pfarrhauses auch Eltern und örtliche Vereine mit einbezogen wurden. In einer kurzen Präsentation informierten die Leiter über den derzeitigen Planungsstand, anschließend nutzten Eltern und Vereinsvertreter die Gelegenheit zu weiteren Fragen.

51 Jugendliche machen mit

Wie in den Jahren zuvor bleiben den Akteuren nach der Bekanntgabe der Aufgabe 72 Stunden Zeit zur Bewältigung ihrer Aufgabe. Bei schönem Wetter soll auf dem Schulhof übernachtet werden, andernfalls stellt die Familie Laule ihre Räumlichkeiten zur Verfügung. Unterstützung erfahren die Helfer sowohl durch Dögginger Vereine, die für ausreichende Verpflegung sorgen, sowie örtliche Firmen, die mit notwendigen Maschinen und Gerätschaften zur Hand gehen.

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Willkommen sind natürlich weitere Helfer, aber auch über interessierte Zuschauer würden sich die Jugendlichen freuen. Die Leiterrunde freut sich vor allem, dass die Zahl der teilnahmewilligen Jugendlichen im Alter von zehn bis 20 Jahren von 39 im Jahr 2013 auf inzwischen 51 angestiegen ist.

Aktion gegen Kinderlähmung

Parallel zu den Vorbereitungen beteiligen sich die Ministranten derzeit an der Sammlung von 3400 bis zu vier Zentimeter Durchmesser großen Plastikdeckeln, die in der Schule, der Kirche und im Lebensmittelgeschäft von Hildegard Bossert abgegeben werden können. Mit dieser Aktion sollen Impfungen gegen Kinderlähmung unterstützt werden.