Die beiden Fluß-Abenteurer Albert Frey und Bernhard Hauser sind mit ihrer nächsten Tour gestartet und haben bereits die ersten Kilometer zurückgelegt. Dieses Jahr legen sie 350 Kilometer auf der Moldau zurück. Los ging es am Samstag, 8. Juni, von dem tschechischen Dorf Lenora aus, Ziel ist die Hauptstadt der tschechischen Republik, Prag.

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Eine der schönsten Touren

Am Mittwochnachmittag befanden sich die beiden kurz vor der Stadt Budweis: „Bisher wirklich eine der schönsten Touren“, sagt Albert Frey. Der Auftakt habe bei strahlendem Sonnenschein und perfektem Wetter stattgefunden.

Bei der Fahrt mit dem Kanu gibt es immer wieder Hindernisse zu nehmen.
Bei der Fahrt mit dem Kanu gibt es immer wieder Hindernisse zu nehmen. | Bild: Privat
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Muskeln schon zu spüren

Auf der Moldau sei aktuell viel los: „Alle ein bis zwei Kilometer gibt es einen Kiosk am Ufer und es gibt viele Schulklassen, die im Fluss ihren Spaß haben“, so Frey weiter. Zu diesem Zeitpunkt waren es für die beiden noch 17 Kilometer zum nächsten Rastplatz. Die Muskeln spüre man bereits, komme aber auch so langsam wieder in den gewohnten Schlagrhythmus. Man sei mit einem „guten Zug“ unterwegs und zudem mit einem anderen Boot. Hatte das Trekking-Kanu bei der vergangenen Fahrt den Rhein hinauf noch Probleme gemacht, weil es undicht war, sei das dieses Mal nicht der Fall.

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Nicht die erste Tour

Für die beiden Bräunlinger ist dieses Abenteuer nicht das erste auf einem großen europäischen Fluss. Seit 1999 sind sie mit ihrem Kanu unterwegs. Zuletzt fuhren sie den Rhein bis fast an die Nordsee entlang, ungeachtet der Entbehrungen die Wind und Wetter verursachen.

Bei all der Anstrengung steht für die beiden vor allem eines im Vordergrund: Ganz viel Spaß auf der Reise.