Da werden die Liegewiesen gemäht und das noch nicht geflutete Planschbecken wird mit Hochdruck gereinigt. Dass die wichtigste Freizeiteinrichtung der Stadt dieses Jahr überhaupt seine Drehtür öffnet, ist einem mit großer Mehrheit gefasstem Beschluss des Gemeinderates zu verdanken. Aufgrund der Corona-Auflagen dürfen sich maximal 500 Gäste im Freibad aufhalten und nur 170 davon dürfen gleichzeitig ins Wasser. Damit sich vor dem Kassenbereich keine Schlangen bilden, werden Eintrittskarten nur online verkauft. Wer damit Probleme hat, kann sich an die Touristinfo wenden. Es gilt eine verkürzte Öffnungszeit von 12 bis 19 Uhr. Freibäder dürfen so wie Sportstätten seit dem 6. Juni wieder geöffnet sein. In den allermeisten Kommunen konnte dieser Termin aber nicht gehalten werden, da die Rathäuser für den Betrieb ihrer Bäder ein Hygienekonzept ausarbeiten müssen. (hon) Bild: Holger Niederberger