Warm eingepackt die Schüler in Vlies-Jacken und die Lehrer mit Mund- und Nasenschutz-Masken, so verläuft der Unterricht der Grundschüler an der Kardinal-Bea-Schule in Riedböhringen. Ein Kind musste in Quarantäne, und zwar aufgrund eines entsprechenden Kontakts mit einer infizierten Person in der Familie, sagte Rektorin Simone Schelling auf Anfrage. Die Grundschüler selbst müssen keine Maske tragen, doch auch für sie gilt das Hygiene-Konzept der Schule mit häufigem Händewaschen und viel Lüften. Und sie seien mit den Kindern auch öfters im Freien, dort könne man auch singen.

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Die Pausen haben die insgesamt 44 Mädchen und Jungen gemeinsam, doch der Pausenhof ist in zwei Abschnitte unterteilt, einen für die gemeinsam unterrichteten Erst- und Zweitklässler, der andere für die ebenfalls gemeinsam unterrichteten Dritt- und Viertklässler. Die Stadt habe ihnen eine Abtrennung aufgestellt, erklärt die Rektorin, und sie hätten ja auch einen große Pausenhof.

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Doch die Corona-Pandemie wirkt sich auch sonst aus. Die im November üblichen Elterngespräche „führen wir derzeit am Telefon“, berichtet die Rektorin. Um ihre Aktionsmöglichkeiten zu erweitern, habe sie sich am Montag über das Kreismedienzentrum in die Plattform Jipsi eingelockt. Damit habe sie nun auch die Möglichkeit zu Video-Konferenzen, zum Beispiel für Elternabende oder Elterngespräche.

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