• Angehörige dürfen wieder Pflegeheime besuchen
  • Viertklässler kehren an die Schulen zurück
  • Gastronomiebetriebe dürfen wieder öffnen
  • Wieder Urlauber auf dem Wohnmobilstellplatz
Im Pflegeheim Haus Eichberg dürfen die Bewohner seit gestern wieder Familienangehörige und Freunde empfangen. Heimleiterin Elena Kaul (ganz rechts) und ihr Team haben dafür extra ein Besuchszimmer eingerichtet, um die Sicherheitsauflagen umsetzen zu können. Dort liegen auch die Kontaktformulare aus, die jeder ausfüllen muss, der das Haus betritt – was natürlich nur nach telefonischer Anmeldung möglich íst. Bei dem Prachtwetter gestern zogen es die meisten Besucher aber vor, ihre Angehörigen im Freien zu treffen. Das war zum Glück schon in der Vergangenheit möglich und hat das Kontaktverbot für die Haus-Eichberg-Bewohner ein wenig erträglicher gemacht. Unser Foto zeigt Friedel Gerber (links), die Frau des verstorbenen Altbürgermeisters Werner Gerber, zusammen mit Tochter Brigitte Klein, Enkel Markus Hefft mit Frau Katja und Urenkelin Laura Hefft. (hon)
Bild: Holger Niederberger

Im Pflegeheim Haus Eichberg dürfen die Bewohner seit gestern wieder Familienangehörige und Freunde empfangen. Heimleiterin Elena Kaul (ganz rechts) und ihr Team haben dafür extra ein Besuchszimmer eingerichtet, um die Sicherheitsauflagen umsetzen zu können. Dort liegen auch die Kontaktformulare aus, die jeder ausfüllen muss, der das Haus betritt – was natürlich nur nach telefonischer Anmeldung möglich íst. Bei dem Prachtwetter gestern zogen es die meisten Besucher aber vor, ihre Angehörigen im Freien zu treffen. Das war zum Glück schon in der Vergangenheit möglich und hat das Kontaktverbot für die Haus-Eichberg-Bewohner ein wenig erträglicher gemacht. Unser Foto zeigt Friedel Gerber (links), die Frau des verstorbenen Altbürgermeisters Werner Gerber, zusammen mit Tochter Brigitte Klein, Enkel Markus Hefft mit Frau Katja und Urenkelin Laura Hefft.

Kaum war gestern Vormittag der Wohnmobilabstellplatz wieder geöffnet, da machten mit Conny und Eckhard Schelb auch schon die ersten Urlauber Station am Blumberger Ortseingang. Und zwar zum wiederholten Mal. Das Ehepaar stammt aus Schönau im Wiesental, ist mit dem Wohnmobil bereits bis ans Nordkap gereist, und schätzt bei allem Fernweh aber auch die Heimat. Blumberg sei als Ausgangspunkt für Wander- und Fahrradtouren ideal. Eine Übernachtung auf dem Wohnmobilabstellplatz kostet mit Kurtaxe elf Euro, inklusive Wasser und Strom. Auf dem Campingportal www.campercontact.com erzielt der geschotterte Platz vier von fünf möglichen Sternen, die Besucher schätzen laut ihren Bewertungen die Sauberkeit, die Ruhe und die vielen Einkaufsmöglichkeiten in der direkten Umgebung. Als Nachteil wird genannt, dass auf dem Areal kaum Schatten zu finden ist. Ein weiterer Wohnmobilstellplatz liegt an der Wutach im Achdorfer Tal und auch beim Bahnhof Zollhaus gibt es eine kostenfreie Parkmöglichkeit für rund fünf Wohnmobile. (hon)
Bild: Niederberger, Holger

Kaum war gestern Vormittag der Wohnmobilabstellplatz wieder geöffnet, da machten mit Conny und Eckhard Schelb auch schon die ersten Urlauber Station am Blumberger Ortseingang. Und zwar zum wiederholten Mal. Das Ehepaar stammt aus Schönau im Wiesental, ist mit dem Wohnmobil bereits bis ans Nordkap gereist, und schätzt bei allem Fernweh aber auch die Heimat. Blumberg sei als Ausgangspunkt für Wander- und Fahrradtouren ideal. Eine Übernachtung auf dem Wohnmobilabstellplatz kostet mit Kurtaxe elf Euro, inklusive Wasser und Strom. Auf dem Campingportal www.campercontact.com erzielt der geschotterte Platz vier von fünf möglichen Sternen, die Besucher schätzen laut ihren Bewertungen die Sauberkeit, die Ruhe und die vielen Einkaufsmöglichkeiten in der direkten Umgebung. Als Nachteil wird genannt, dass auf dem Areal kaum Schatten zu finden ist. Ein weiterer Wohnmobilstellplatz liegt an der Wutach im Achdorfer Tal und auch beim Bahnhof Zollhaus gibt es eine kostenfreie Parkmöglichkeit für rund fünf Wohnmobile.

Endlich wieder Pizza, die der Gast vor Ort und nicht „to go“, also zum Mitnehmen, genießen kann. Mit diesem Angebot hatte sich „La Romantica“-Wirt Giuseppe Deluca über die Zwangsschließtage über Wasser gehalten. Umso größer jetzt die Freude, die Kunden wieder persönlich die Pizza an den Tisch bringen zu können, selbstverständlich mit Gesichtsmaske und Einmalhandschuhen. Sein erster Gast zum Mittagessen gestern: Bruno Teppert aus Villingen-Schwenningen von der Wohnungsbaugesellschaft Vonovia, die in Blumberg einige Immobilien bewirtschaftet. Die den Lokalen, Restaurants und Gaststätten gemachten Auflagen werden nach Meinung des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga allerdings dazu führen, dass die Betriebe keine normalen Umsätze erwirtschaften können – das ergebe sich allein schon aus den Abstandsregelungen. (hon)
Bild: Niederberger, Holger

Endlich wieder Pizza, die der Gast vor Ort und nicht „to go“, also zum Mitnehmen, genießen kann. Mit diesem Angebot hatte sich „La Romantica“-Wirt Giuseppe Deluca über die Zwangsschließtage über Wasser gehalten. Umso größer jetzt die Freude, die Kunden wieder persönlich die Pizza an den Tisch bringen zu können, selbstverständlich mit Gesichtsmaske und Einmalhandschuhen. Sein erster Gast zum Mittagessen gestern: Bruno Teppert aus Villingen-Schwenningen von der Wohnungsbaugesellschaft Vonovia, die in Blumberg einige Immobilien bewirtschaftet. Die den Lokalen, Restaurants und Gaststätten gemachten Auflagen werden nach Meinung des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga allerdings dazu führen, dass die Betriebe keine normalen Umsätze erwirtschaften können – das ergebe sich allein schon aus den Abstandsregelungen.

An den Blumberger Grundschulen hat der Unterricht wieder begonnen. Zunächst aber nur für die Viertklässler, die vor dem Übergang in eine weiterführende Schule stehen. Unser Foto entstand an der Eichberggrundschule. Laut einer Mitteilung haben sich die Jungen und Mädchen dort sehr gefreut, wieder in die Schule zu dürfen – wenn auch nur in halber Klassengröße. Unterrichtet wurden die Fächer Mathematik und Deutsch. Die Einhaltung der Hygienevorschriften hätte sowohl auf dem Hof wie auch im Schulgebäude sehr gut funktioniert. Auch an den Ortsteilgrundschulen in Riedöschingen, Riedböhringen und Fützen hat das Homeschooling zumindest für die Abschlussklassen ein Ende gefunden. Ab 15. Juni (Ende Pfingstferien) bis Ende des Schuljahres ist laut Kultusministerium ein rollierendes System geplant (im wöchentlichen Wechsel): eine Woche Klassen 1/3, eine Woche Klassen 2/4, dazwischen je eine Woche Fernlernen von Zuhause. Fotos aus den Ortsteil-Grundschulen sind in unserer Online-Ausgabe zu finden. (hon)
Bild: Schule

An den Blumberger Grundschulen hat der Unterricht wieder begonnen. Zunächst aber nur für die Viertklässler, die vor dem Übergang in eine weiterführende Schule stehen. Unser Foto entstand an der Eichberggrundschule. Laut einer Mitteilung haben sich die Jungen und Mädchen dort sehr gefreut, wieder in die Schule zu dürfen – wenn auch nur in halber Klassengröße. Unterrichtet wurden die Fächer Mathematik und Deutsch. Die Einhaltung der Hygienevorschriften hätte sowohl auf dem Hof wie auch im Schulgebäude sehr gut funktioniert. Auch an den Ortsteilgrundschulen in Riedöschingen, Riedböhringen und Fützen hat das Homeschooling zumindest für die Abschlussklassen ein Ende gefunden. Ab 15. Juni (Ende Pfingstferien) bis Ende des Schuljahres ist laut Kultusministerium ein rollierendes System geplant (im wöchentlichen Wechsel): eine Woche Klassen 1/3, eine Woche Klassen 2/4, dazwischen je eine Woche Fernlernen von Zuhause. Fotos aus den Ortsteil-Grundschulen sind in unserer Online-Ausgabe zu finden.

Am Montag hatten auch die Viertklässler in Riedböhringen ihren ersten Schultag nach der Schulschließung. Die 16 Jungen und Mädchen werden in zwei Gruppen bis zu den Pfingstferien von Friederike Hettich und Martina Baschnagel unterrichtet. Die Fotos entstanden bei der gemeinsamen Einführung (Händewaschen, Unterricht, Abstandsgebot, …)
Bild: Martina Baschnagel

Am Montag hatten auch die Viertklässler in Riedböhringen ihren ersten Schultag nach der Schulschließung. Die 16 Jungen und Mädchen werden in zwei Gruppen bis zu den Pfingstferien von Friederike Hettich und Martina Baschnagel unterrichtet. Die Fotos entstanden bei der gemeinsamen Einführung (Händewaschen, Unterricht, Abstandsgebot, …)

Schulstart an der Frobenius Thomsin Schule in Riedöschingen nach Corona: Das Foto zeigt die eine Hälfte der vierten Klasse (vor allem Riedöschinger Kinder). Die 18 Vierer werden, in zwei Gruppen zu je neun Kindern in zwei Klassenräumen getrennt und von Simone Schelling und Elisabeth Bulitta unterrichtet. Außerdem läuft noch eine Notgruppe, die von Angelika Sitte betreut wird.
Bild: Elisabeth Bullita

Schulstart an der Frobenius Thomsin Schule in Riedöschingen nach Corona: Das Foto zeigt die eine Hälfte der vierten Klasse (vor allem Riedöschinger Kinder). Die 18 Vierer werden, in zwei Gruppen zu je neun Kindern in zwei Klassenräumen getrennt und von Simone Schelling und Elisabeth Bulitta unterrichtet. Außerdem läuft noch eine Notgruppe, die von Angelika Sitte betreut wird.