Ein neuer Blumberger Schulverbund von Realschule- und Werkrealschule kommt wohl erst im Jahr 2021. Das machte Sabine Rösner, Leiterin des Staatlichen Schulamts Donaueschingen im Rahmen einer Sitzung der Blumberger Elternbeiräte deutlich, wie sie auf Anfrage mitteilte. Zu der Sitzung hatte die Gesamtelternbeiratsvorsitzende Petra Wölfle eingeladen, die Eltern fühlten sich bei der Entscheidung, die der Gemeinderat vor den Beschlüssen der Schulgremien getroffen hatte, nicht mit einbezogen.

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Die Stadt Blumberg hatte – auch im Hinblick auf den geplanten Schulcampus mit allen vier Schularten der Kernstadt – den neuen Schulverbund ursprünglich schon zum 1. August dieses Jahr angestrebt, das besagte ein Gemeinderatsbeschluss vom 25. Juni. In diesem zusammenhang sollte der bisherige Schulverbund „Grund- und Werkrealschule Eichberg“ aufgelöst werden.

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Zum zeitlichen Ablauf sagte die Schulamtsleiterin: Es könnte sein, dass die offizielle Genehmigung während des Schuljahrs 2020/21 kommt, „das heißt aber nicht, dass wir zum Halbjahr alles umsetzen.“ Dafür, so erklärte Rösner, werde man sehen, „dass man einen günstigen Zeitpunkt nimmt“ und die tatsächliche Einrichtung des neuen Schulverbunds „zum neuen Schuljahr macht.“

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Für die Schulen und ihre Verantwortlichen bedeute dies, sie hätten in Ruhe Zeit, „ab September einen Plan zu machen.“ Dabei, so Rösner, werde es wahrscheinlich eine Begleitung durch ein Fachberater-Team geben, Rösner nannte das neue Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung mit der Regionalstelle Freiburg. Die Schulen könnten diese Begleitung selbst beantragen, ihres Wissens liefen dazu auch bereits erste Kontakte.

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