Stadthalle: Für die dringend nötige Küchensanierung stand für das Jahr 2022 ein Planungsansatz von 20.000 Euro und für 2023 ein Ansatz von 200.000 Euro. Auf Anregung von Stadtrat Dieter Selig (CDU) wurden beide Ansätze um jeweils ein Jahr vorgezogen. Die Planungsrate steht jetzt im Entwurf für 2021, die 200.000 Euro sind für 2022 vorgesehen.

  • Kompromissbachhalle: Stadträtin Conny Hahn erfuhr auf ihre Nachfrage, weshalb die Planungsrate von 100.000 Euro für die Mehrzweckhalle Riedöschingen jetzt erst für 2023 vorgesehen sei, dass das Stadtbauamt derzeit nicht die nötigen Kapazitäten habe, um neben dem Schulcampus noch ein weiteres großes Projekt stemmen zu können.
Für die Sanierung der Kompromissbachhalle Riedöschingen ist die Planungsrate von 100.000 Euro erst für 2023 vorgesehen. Bild: Bernhard Lutz
Für die Sanierung der Kompromissbachhalle Riedöschingen ist die Planungsrate von 100.000 Euro erst für 2023 vorgesehen. Bild: Bernhard Lutz | Bild: Lutz, Bernhard
  • Buchberghalle: Bei der Mehrzweckhalle Fützen stellte die CDU die 60.000 Euro für eine neue Heizung und 80.000 Euro für die Sanierung der Sanitäranlagen für 2021 in Frage. Bürgermeister Keller sagte, sie wollten ein Gesamtkonzept, zu dem auch die Eingangstüre gehöre, wofür 10.000 Euro angesetzt sind. Ortsvorsteher Schloms erklärte, die Heizung des 1973 erstellten Baus sei noch original. Aber es sei ja eine Ölheizung, und die werde nicht mehr gefördert. Deshalb wollten sie nun eine Pelletheizung und das benötige einen längeren Vorlauf. Nachdem Stadtrat Selig anmerkte, auch für eine Gasheizung gebe es Zuschüsse, zeigte sich Schloms dafür offen. Die Ansätze bleiben.
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  • Gemeinschaftshaus Nordhalden: Für die Sanierung der Stützmauer und für Parkplätze stehen 230.000 Euro. Ortsvorsteher Dirk Steuer stellte klar, das Geld sei nur für die Mauer, nicht für Parkplätze. Der Ortschaftsrat wünsche aber, dass die Parkplatzmisere gleich mit behoben werden. Stadtrat Rösch (CDU) könnte sich vorstellen, auf die Mauer zu verzichten und den Hang abzuböschen. Man könne einen Planer beauftragen, dies alternativ zu untersuchen, oder einen Ortstermin zu machen oder den Hang mit zwei Reihen Quadersteinen zu befestigen. Bürgermeister Kelle schlug vor, zuerst einen Planer zu suchen und dann sich alles vor Ort anzuschauen.
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