Das Ventilwerk in Zollhaus ist Blumbergs größter Arbeitgeber.
Seit 75 Jahren schreiben das Führungsteam und die Belegschaft in der Automobilbranche eine Stück deutsche Industriegeschichte. Werksleiter Christoph Baumann würdigt dieses Jubiläum:

Christoph Baumann leitet das Ventilwerk von Tenneco in Blumberg-Zollhaus.
Christoph Baumann leitet das Ventilwerk von Tenneco in Blumberg-Zollhaus. | Bild: Tenneco

„75 Jahre Ventilwerk in Blumberg bedeuten eine hohe Expertise und Kompetenz in der Fertigung von hochwertigen und zuverlässigen Ventilen für Verbrennungsmotoren von so gut wie allen namhaften Fahrzeugherstellern weltweit. Bis heute haben wir mehr als 1,4 Milliarden Ventile produziert und ausgeliefert.

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Besonders freut es mich, wie wir als Team in den letzten Jahren gezeigt haben, dass wir flexibel mit unterschiedlichen Situationen und Marktveränderungen umgehen können. Immer etwas besser, zuverlässiger und schneller zu sein als die Konkurrenz- das ist unsere Devise.

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Corona verhindert Jubiläumsfeier

Es ist sehr bedauerlich, aber leider können wir aufgrund der aktuellen Covid-Pandemielage unser 75-jähriges Jubiläum nicht gebührend feiern. Ich möchte es jedoch zum Anlass nehmen, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Namen des Unternehmens herzlich für ihren Einsatz und ihr Engagement zu danken. Ohne unsere Belegschaft wären wir nicht in der Lage, die Herausforderungen, die diese Zeiten mit sich bringen, zu meistern. Mein Dank gilt natürlich auch allen Ehemaligen, die unser Unternehmen in Blumberg über die Jahre begleitet und zum Erfolg beigetragen haben.

Gemeinschaft ist die Basis für den Erfolg

Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass wir weiterhin als eine Gemeinschaft zusammenstehen, gegenseitig auf uns achten, uns unterstützen und auf Basis unserer Unternehmenswerte an unserem gemeinsamen Erfolg arbeiten. Aber aller Erfolg ist nichts wert ohne Gesundheit. Deshalb meine Bitte: Wir müssen die Gefahr durch das Coronavirus weiter sehr ernst nehmen und dürfen nicht nachlassen, unsere definierten Maßnahmen zum Schutz aller umzusetzen. Nur so können wir das Ansteckungsrisiko für alle so gut es geht minimieren.

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Eine Jubiläumsfeier hätte vor diesem Hintergrund ein zusätzliches, erhöhtes Risiko bedeutet, welches wir im Sinne der Gesundheit unserer Belegschaft und deren Angehörigen auf keinen Fall eingehen wollten. Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr einen neuen Anlauf für eine gebührende Feier nehmen können.“