Die Sanierung der Wutachbrücke in Achdorf beginnt am 17. August. Darauf verständigten sich Stadtbaumeister Uwe Veit und der zuständige Blumberger Ingenieur Jan Schweizer am Freitag bei einer Besprechung mit den Fachfirmen. Wenn alles klappt, kann die neue Brücke Ende November befahren werden, sagte der Stadtbaumeister.

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Am Abend vorher hatte der Gemeinderat Aufträge über rund 555.000 Euro vergeben: die Verkehrssicherung für 3387,20 Euro an die Firma Hogg in Nehren; Abbrucharbeiten für 37.862,26 Euro an die Firma Neumaier in Triberg; den Stahlbau/Überbau für 65.925,12 Euro an die Firma Schwörer Haus KG in Sigmaringen; Beton- und Erdarbeiten für 424.412 Euro an die Firma Rosenberger Baudienstleistungen in Villingen-Schwenningen sowie Erd- und Straßenbauarbeiten für 23.842,05 Euro an die Firma Hermann in Furtwangen.

410.000 Euro Zuschüsse

Die Stadt erhält insgesamt 410.000 Euro an zugesagten Zuschüssen: 260.000 Euro aus dem Landesförderprogramm Brückensanierung sowie 150.000 Euro aus dem Ausgleichsstock, freute sich Bürgermeister Markus Keller. Im städtischen Haushalt sind dafür 650.000 Euro eingestellt.

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Das geplante Sanierungsvorhaben läuft schon lange, so der Bürgermeister. Im Frühjahr habe der Gemeinderat die erste Ausschreibung, die als Gesamtpaket lief, aufgehoben, weil das Ergebnis mit fast einer Millionen Euro mehr als 300.000 Euro höher lag als die Kostenschätzung. Das jetzige Ergebnis gebe ihnen recht, erklärte Stadtbaumeister Veit. Beim Abbruch und dem Neubau gebe es aber noch ein paar Herausforderungen wie die Gewässer-Ökologie, die Zufahrt zum Klärwerk Achdorf und einem Landwirtschaftshof.

Feldweg sanieren

Stadtrat Dieter Selig merkte an, nach Beendigung des Projekts „müssen wir den Feldweg auf der anderen Seite der Wutach sanieren“. Stadtbaumeister Veit bestätigte dies: „Das ist richtig.“