Der Klimawandel macht sich inzwischen auch bei den schneeabhängigen Vereinen deutlich bemerkbar, machte Robert Eby, Vorsitzender des Blumberger Ski-Cubs, auf der Generalversammlung deutlich. Die schneereichen Wintermonate seien offensichtlich vorbei, so seine Erkenntnis.

Weniger Teilnehmer bei den Ausfahrten

Eby berichtete über die Veranstaltungen und Ereignisse des letzten Vereinsjahres. „Wir haben zwar wunderschöne Ausfahrten und Familienfreizeiten in den schneesicheren Gebieten gehabt, aber die Teilnehmerzahl hat abgenommen“, so Eby. Deshalb seien der Vorstand und die Ressortleiter überein gekommen, die Trainer zu den Ausfahrten einzuladen, ergänzte er.

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Bei den Vorstandswahlen wurde Robert Eby von den 13 anwesenden Mitgliedern in seinem Amt bestätigt. Ebenso, seine Stellvertreterin Birgit Miller, Kassierer Andreas Wetzel, Schriftführerin Kim Ernst und die Beisitzer Monika Thoma, Michael Baier, Jörg Fischer, Holger Friebe und Tim Eby. Technischer Leiter bleibt Ronny Rudolph. Als Wahlleiter fungierte Roland Pfeiffer, der auch die Entlastung des Vorstands vornahm.

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Kassenverwalter Andreas Wetzel hat einen guten Job gemacht, ließen die Mitglieder verlauten. Am Ende des Vereinsjahres blieben noch einige Euro übrig, die in das Gesamtvermögen des Vereins übernommen wurden. Die Kassenführung prüften Roland Pfeiffer und Roland Zahn. Beanstandungen gab es keine.

Auftakt in Sölden

Die Verantwortlichen des Clubs haben bereits zwei Ausfahrten, ein Ski-Wochende und eine Familienfreizeit geplant und dazu die 84 Mitglieder eingeladen. Das Programm für die Saison 2019/2020 beginnt vom 6. bis 8. Dezember mit dem Sölden-Wochenende. Am 5. Januar 2020 ist die Ausfahrt nach Wildhaus geplant, eine weitere am 15. Februar nach Golm.

Familienfreizeit in Faschina

Die beliebte Familienfreizeit in Faschina findet vom 6. bis 8. März 2020 statt. „Die Ausfahrt nach Wildhaus wollen wir mit dem Bus machen, wobei wir uns den Bus mit dem Ski-Club Nordhalden teilen wollen, da die Nordhaldener zu dieser Zeit ebenfalls ihre Ausfahrt geplant haben“, sagte Robert Eby. „Jetzt hoffen wir nur noch auf einen schneereichen Winter“, ergänzte er.