Die 1200-Jahr-Feier Hondingens im Jahr 2017 soll lange nachklingen. Heimatforscher Werner Bogenschütz, einer der führenden Köpfe im Arbeitskreis Hondinger Geschichte, schreibt ein Buch. Darin orientiert er sich am Material der Ausstellung, das der Arbeitskreis zusammengetragen hat.

Ein Schwerpunkt sind Bilder

Ein Schwerpunkt sind Bilder, und die sollen auch in der angemessenen Größe gedruckt werden. Sofern alles klappt und der Heimatforscher noch weitere Sponsoren findet, soll das Buch zu Weihnachten erscheinen. Einen Vorgeschmack können alle Interessierten am Sonntag, 11. August, erhalten.

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Von 14 bis 18 Uhr lädt der „Arbeitskreis Hondinger Geschichte“ in das historische Hondinger Pfarrhaus ein. Werner Bogenschütz vom Arbeitskreis wird durch die historisch bedeutende Hondinger Pfarrkirche St. Martin führen und erstmals Auszüge zum Thema „Vom Götzentempel aus heidnischen Zeiten zum Marienwallfahrtsort“ votragen. Der Eintritt ist frei.

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Die Kirchengeschichte ist ein Kapitel, das Werner Bogenschütz besonders am Herzen liegt. Im Zuge des Jubiläums hat er einen kleinen aber feinen Führer für die St. Martinskirche erstellt, der Anklang findet. Die Marienwallfahrt in Hondingen, so erläutert der Forscher, habe nach bisheriger Überlieferung eine lange Tradition. „Man nimmt an, dass sie mit der Christianisierung begonnen hat.“