(blu) Der Rasen im Blumberger Stadion sei in einem guten Zustand. Das betonte Hubert Tesch, der sich seit elf Jahren darum kümmert, auf unseren gestrigen Print-Bericht mit dem Titel "Sportzentrum soll saniert werden". Tesch störte sich an der Formulierung, der Rasenplatz habe nicht mehr die Qualität wie früher, als die Stadt mit Albert Schnell einen Platzwart beschäftigte. Er sei von der Stadt stundenweise beauftragt, sagte Tesch, Albert Schnell hatte dagegen eine volle Anstellung. Und Schnell hatte zudem immer wieder Frauen als Saisonkräfte der Gärtnerei sowie Russlanddeutsche, wie Schnell dem SÜDKURIER bestätigte.

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Deutlich erschwert werde die Pflege des Sportzentrums, weil sie keine Unkrautvernichtungsmittel mehr spritzen dürften erklärt Hubert Tesch. Damit hatte er am Anfang das Grün auf der Aschenbahn und im sonstigen Außenbereich des Rasenplatzes bekämpft, jetzt müssten sie von Hand jäten. Doch die Zeiten haben sich geändert, betont auch Albert Schnell: Einer allein, zudem stundenweise, könne der großen Sportanlage nicht mehr so beikommen. Er habe zwei Mal im Jahr Spritzmittel eingesetzt. Hubert Tesch betont, es habe sich einiges getan. So habe die Stadt schon die Buschreihen Richtung Weiherdammstraße und Eichberg gerodet und neue Zäune gesetzt.