Bei der Bergwacht Wutach ging am Mittwoch gegen 17 Uhr ein Anruf der Leitstelle Villingen ein, dass eine Person im Bereich Wachtbuck/Harteck zwischen Aselfingen und Mundelfingen kollabiert sei. Mit zwei Fahrzeugen wurde ausgerückt, doch konnte der Alarmierende den Weg zum Verletzten nicht mehr finden.

Unterstützung aus Furtwangen

Nach einer Stunde vergeblichen Suchens und aufgrund der beschriebenen Notsituation entschied der Leiter der Bergwacht, Matthias Schübel, Unterstützung von den Bergwachtkollegen aus Furtwangen zu holen.

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Auch wurde vorsorglich schon mal die Besatzung des Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera kontaktiert, die – wie auch die Furtwanger Bergretter – jedoch nicht mehr zum Einsatz kommen musste.

Unwegsames Gelände

Denn inzwischen wurde die Person in einem äußerst schwierigen Gelände gefunden, das nach Aussage des Pressesprechers der Bergwacht Wutach, Lothar Schmidt, trotz Spezialfahrzeugen nicht angefahren werden konnte.

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So mussten die Wutacher Einsatzkräfte mit der gesamten Notfallausrüstung einen längeren Fußmarsch hinlegen, während der Kontakt zur Leitstelle mit Digitalfunk aufrecht erhalten werden konnte.

Kontakt dank Digitalfunk

Oberhalb Mundelfingens wurde die geborgene Person dem Personal des Rettungswagens aus Donaueschingen übergeben, der Einsatz konnte nach zweieinhalb Stunden beendet werden.