„Wir stehen selbstverständlich bereits in den Startlöchern und freuen uns schon, unsere Gäste nach einer siebenmonatigen Schließzeit hoffentlich bald schon wieder in unserem Solemar begrüßen zu dürfen“, erklärt die Kur- und Bäder GmbH auf Nachfrage dieser Redaktion.

Alle sehnen den Tag herbei, wenn demnächst im Solemar wieder reger Betrieb herrscht und nicht wie hier auf dem Archivbild aus 2019 keine ...
Alle sehnen den Tag herbei, wenn demnächst im Solemar wieder reger Betrieb herrscht und nicht wie hier auf dem Archivbild aus 2019 keine Menschenseele in der Therme zu sehen ist. Archivbild: Naiemi | Bild: Naiemi, Sabine

Sobald der Inzidenzwert im Landkreis unter den entscheidenden Wert von 100 falle und auch die darauffolgenden Tage und Wochen eine positive Inzidenzentwicklung zu verzeichnen sei, und damit der Öffnungsschritt 2 greife, dann könne das Solemar geöffnet werden. Die lange Schließzeit sei, wie bereits während des ersten Lockdowns, sinnvoll genutzt worden für und unter anderem Reparatur- und Sanierungsarbeiten. Zusätzlich sei das Hygiene- und Sicherheitskonzept weiter angepasst worden, die Luca-App wurde eingeführt sowie ein umfangreiches neues Kassensystem istalliert.

Das Kurhaus werde öffnen, sobald die Öffnungsstufe 1 greife, lässt Monica Balog, die Assistentin von Kurgeschäftsführer Markus Spettel, wissen. Auch hier stehe das Team unter der Leitung von Verena Mika bereits in den Startlöchern und freue sich darauf, endlich wieder Gäste begrüßen zu dürfen.

Hinsichtlich der Veranstaltungen musste – wie bereits bekannt gegeben – die Sommersinnfonie auf nächstes Jahr verschoben werden. Als Ersatz sei eine Neuauflage des im vergangenen Jahr sehr positiv angenommenen „Kulturgärtle“ geplant. Bezüglich der bis zum Jahresende noch anstehenden Veranstaltungen werde die weitere Entwicklung abgewartet und entsprechend der Situation reagiert.