Der Förderverein der Ostbaarschule in Oberbaldingen unterstützt das Hundeprojekt zunächst für vier Jahre. In diesem Jahr hat das Projekt zum zweiten Mal stattgefunden und wurde von der Schulleitung wieder als voller Erfolg bewertet.

Wir beantworten hier vier Fragen zum Förderverein und seinem Engagement für die Ostbaarschule.

Was ist der Förderverein der Ostbaarschule?

Der Förderverein engagiert sich seit über 15 Jahren für die Ostbaarschule und ermöglicht Projekte, die ohne das finanzielle Zutun des Vereins nicht oder nur schwer umsetzbar wären. Aktuell besteht der Verein aus 80 Mitgliedern. Der Vorstand setzt sich aus Gabi Schmidt als Vorsitzende, Diana Schweiger als ihre Stellvertreterin und Alexandra Sauser als Kassiererin zusammen.

Wie wird man Mitglied im Förderverein?

Eine Mitgliedschaft kann jeder beantragen, der sich der Schule verbunden fühlt. Die meisten Mitglieder sind Eltern der Kinder, die aktuell in der Schule sind. „Leider scheiden jene meist aus, deren Kinder die Schule verlassen“, erzählt Gabi Schmidt. Deshalb ist der Verein und sein Vorstand stets auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Diese Suche konzentriert sich natürlich hauptsächlich auf die Eltern der Erstklässler, die jedes Jahr neu hinzustoßen. Beim Schulfest, das dieses Jahr am 20. Juli stattfinden wird, ist der Förderverein mit einem Stand vertreten. Hier kann man direkt Mitglied werden.

Was fördert der Förderverein das Jahr über?

Das Hundeprojekt wird zunächst noch für die nächsten zwei Jahre gefördert. „Im vergangenen Jahr war extrem viel los“, erinnert sich Gabi Schmidt. Der Förderverein hat hier insbesondere das Spielgerätehaus finanziert, in dem sich gleichzeitig viele Spielgeräte befinden, die der Verein auch gespendet hat. Zwei Mal im Jahr finden fachkundige Vorträge für die Eltern statt, wo über Lernen, Erziehung, Ernährung und vieles mehr referiert wird. Einmal im Jahr gibt es das gesunde Frühstück, das zwar vom Elternbeirat organisiert, aber vom Förderverein finanziert wird. „Und noch ganz viele kleine Sachen, die wir hier gar nicht aufzählen können“, meint die Vorsitzende.

Muss man als Mitglied viel tun?

„Das ist die Angst vieler“, lacht Gabi Schmidt. Und sie kann jeden einzelnen beruhigen. Die Organisation der unterschiedlichsten Aktionen übernimmt stets der Vorstand. Und wenn es Helfer bedarf, wird immer in der gesamten Elternschaft gefragt. Es lastet also kein zusätzlicher Druck auf den Mitgliedern des Fördervereins, die meist eh schon in vielen anderen Vereinen aktiv sind. „Wir freuen uns aber auch über jeden, der aktiv mitgestalten und mithelfen will“, so Gabi Schmidt.

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