Vöhrenbach Vöhrenbacher Turnier sieht stolze Fußballknirpse

Rund 350 junge Fußballspieler aus insgesamt 35 Mannschaften des Bezirks trugen in der Vöhrenbacher Sporthalle ein Jugendturnier im Rahmen von Spieltagen der F-Junioren und der Bambini aus.

„Wir haben natürlich bei den jüngsten Klassen nur Sieger“, erzählte Jugendleiter Dirk Gremminger. Für jeden Spieler gab es am Ende einen kleinen Pokal. „Die Mannschaften zahlen ein Antrittsgeld von 25 Euro, da kann man so etwas erwarten – und die Jungen und Mädchens freuen sich riesig, etwas direkt nach Hause mitnehmen zu dürfen“, betont der Jugendleiter.

Da man als Gastgeber stets bestrebt sei, selbst Mannschaften zu stellen, wurde das Turnier bereits zum zweiten Mal ausschließlich für die zwei respektive drei jüngsten Jugendklassen – die F-Junioren werden in zwei Jahrgänge in F1 und F2 eingeteilt – veranstaltet, so Gremminger. Das seien nämlich derzeit die einzigen Juniorenmannschaften, die der Verein stellen könne. „Im nächsten Jahr werden aus den jetzigen F1-Junioren die E-Jugendlichen, dann können wir auch wieder ein E-Junioren-Turnier anbieten“, kündigte er an.

Am Samstag begannen die Spiele um 11 Uhr und dauerten bis nach 17 Uhr, da alle drei Altersklassen in Fünfergruppen „Jeder gegen jeden“ spielten. Da gab es schon mal Jubelexzesse, wenn die vermeintlich schwächere Mannschaft dem Favoriten ein Bein stellte. Was aber eher als Wortspiel zu sehen ist – die Spiele in der Halle waren geprägt von Fairness. Auch die Eltern oder Großeltern verhielten sich fair und jubelten den Kindern zu.

Auch am Sonntag kämpften vier Fünferblöcke um das runde Leder, den Abschluss bildete wie am Vortag ein Bambini-Spieltag. Die Jugendabteilung des Fußballclubs Vöhrenbach veranstaltet dieses Jugendturnier schon seit vielen Jahren. Für die Organisation war Jugendleiter Dirk Gremminger gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Sven Grießhaber verantwortlich, die jederzeit Herr der Lage waren.

„Das Turnier lief wirklich richtig gut und ruhig ab“, freuten sich auch Trainer der anwesenden Jugendmannschaften. Von schwerwiegenderen Zwischenfällen und Verletzungen blieb man glücklicherweise verschont, wie Jugendleiter Dirk Gremminger berichtete. Natürlich hatte der eine oder andere kleine Kicker schon mal den Trost der Betreuer nötig, sei es wegen eines Kniefalls oder wegen eines verlorenen Spiels – und die Trainer mussten schon mal an den Schuhbändeln Hand anlegen. Die Zuschauerränge waren während der beiden Turniertage gut gefüllt.

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