Villingen-Schwenningen Funken-Premiere in Obereschach

Erstmals in ihrer noch kurzen Geschichte übernahmen die Eschach-Kobolde in Obereschach den alten Feuerbrauch aus dem schwäbisch-alemannischen Raum, das Funkenfeuer. So waren sie am Vortag vollauf beschäftigt, genügend Brennmaterial wie Stroh, Reisig und Holzpaletten auf das Sportgelände anzufahren, um anschließend alles aufzuschichten und den Funken zu errichten.

Erstmals in ihrer noch kurzen Geschichte übernahmen die Eschach-Kobolde in Obereschach den alten Feuerbrauch aus dem schwäbisch-alemannischen Raum, das Funkenfeuer. So waren sie am Vortag vollauf beschäftigt, genügend Brennmaterial wie Stroh, Reisig und Holzpaletten auf das Sportgelände anzufahren, um anschließend alles aufzuschichten und den Funken zu errichten. Damit dieser über Nacht nicht durch Unfug angezündet wurde, mussten sie ihn auch noch bewachen. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Denn bei angenehmen Temperaturen strömten viele Schaulustige zum Funkenfeuer, das beim Anbrechen der Dunkelheit unter dem Schutz der Obereschacher Feuerwehr angezündet wurde. Bei absoluter Windstille loderten die Flammen senkrecht nach oben und waren weithin zu sehen.
Erstmals in ihrer noch kurzen Geschichte übernahmen die Eschach-Kobolde in Obereschach den alten Feuerbrauch aus dem schwäbisch-alemannischen Raum, das Funkenfeuer. So waren sie am Vortag vollauf beschäftigt, genügend Brennmaterial wie Stroh, Reisig und Holzpaletten auf das Sportgelände anzufahren, um anschließend alles aufzuschichten und den Funken zu errichten. Damit dieser über Nacht nicht durch Unfug angezündet wurde, mussten sie ihn auch noch bewachen. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Denn bei angenehmen Temperaturen strömten viele Schaulustige zum Funkenfeuer, das beim Anbrechen der Dunkelheit unter dem Schutz der Obereschacher Feuerwehr angezündet wurde. Bei absoluter Windstille loderten die Flammen senkrecht nach oben und waren weithin zu sehen. | Bild: Weiß

Damit dieser über Nacht nicht durch Unfug angezündet wurde, mussten sie ihn auch noch bewachen. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Denn bei angenehmen Temperaturen strömten viele Schaulustige zum Funkenfeuer, das beim Anbrechen der Dunkelheit unter dem Schutz der Obereschacher Feuerwehr angezündet wurde. Bei absoluter Windstille loderten die Flammen senkrecht nach oben und waren weithin zu sehen.

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