Triberg Giacometti-Porträt bei Triberger Kronenlichtpielen: Eine Fußnote der Kunstgeschichte

Die Triberger Kronenlichtpiele zeigen ein Porträt des Künstlers Alberto Giacometti.

Der Film „Alberto Ciacometti – Final Portrait“ wird am Sonntag, 10. Dezember, ab 10.30 Uhr in den Kronenlichtpielen gezeigt. Zur Einstimmung erhält jeder Gast ein Glas Begrüßungssekt.

1964 ist der aus der italienischen Schweiz stammende Künstler Alberto Giacometti, wundervoll gespielt von Geoffrey Rush, bereits weltberühmt. Er lebt mit seiner Frau Annette, dargestellt von Sylvie Testyd, in Paris in einer schlichten Behausung und das, obwohl er selbst für Skizzen hunderttausende Francs verlangen kann. Mit dem Portrait für seinen Freund James Lord, seinerseits Schriftsteller und Kunstliebhaber, beginnt ein faszinierender und chaotischer Schaffensprozess.

Das Bild will nicht fertig werden, weil der Meister gerade nicht in Stimmung ist, lieber im Bistro sitzt, alles übermalt oder erst einmal Konflikte zwischen Ehefrau und Geliebter gelöst werden müssen. Der Spielfilm über einen der wichtigsten Künstler der Moderne ist eine Fußnote der Kunstgeschichte, die jedoch ein berühmtes Bild hervorbrachte, das 1990 für 20 Millionen Dollar verkauft wurde, und in jedem Fall Kunst- und Giacometti-Liebhaber einen interessanten Einblick in das Wesen des Künstlers und der Kunst vermittelt.

Weitere Informationen: www.kronenlichtspiele.de

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