St. Georgen St. Georgen: 17. internationale Radio- und Phonobörse lockt gut 400 Besucher

Bei der 17. internationalen Radio- und Phonobörse in St. Georgen fanden die Besucher Kuriositäten und Schnäppchen gleichermaßen.

Positive Bilanz für die 17. Auflage der internationalen Radio- und Phonobörse in der Stadthalle in St. Georgen: Die Besucherzahl ist rekordverdächtig, Akteure und Gäste sind zufrieden. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe-Deutsches-Phonomuseum waren für die 49 Aussteller erster Anlaufpunkt, nachdem sich die Türe für die Anbieter geöffnet hat. Vor allem diejenigen, die schon von Anfang an nach St. Georgen kommen, loben die Abwicklung am Eingang, bezeichnen sie als "nahezu perfekt".

Besucherandrang bei der 17. internationalen Radio- und Phonobörse in der Stadthalle in St. Gergen: Zeitweise ist es in den Gängen ganz schön eng. Bilder: Werner Müller .
Besucherandrang bei der 17. internationalen Radio- und Phonobörse in der Stadthalle in St. Gergen: Zeitweise ist es in den Gängen ganz schön eng. Bilder: Werner Müller .
  • Besucherfrequenz: Knapp 400 Besucher sind in die Stadthalle gekommen, sagte Marcus Hetzinger von der historischen Radioreparaturwerkstatt aus Villingen. Die Reparaturwerkstatt wurde von Mitarbeitern der Firma Saba initiiert. Auch Norbert Kotschenreuter aus Passau lobte "die gute Besucherresonanz."
  • Angebot: Das Angebot hat sich kaum verändert. Breit gefächert, über Radios mit Detektorbetrieb aus alten Zeiten bis hin zu UKW Radios auf dem Höhepunkt der Röhrentechnik, war alles zu finden. So auch bei den Plattenspielern. Nicht zu sehen waren Trichtergrammophone, dafür ein breit gefächertes Angebot an Dual Geräten. Auch die Neuschöpfungen von PE und Dual wurden zu begehrten Schauobjekten.
  • Funkamateure: Seit einigen Jahren sind die Amateurfunker vom Ortsverband Furtwangen vor Ort. Die Mitglieder des Ortsverbandes sind mittlerweile in ganz Deutschland verteil, da viele als Studenten in Furtwangen wohnten und ihr Hobby weiter pflegen, sagt Vorsitzender Franz Käser.
  • Technisches Gerät: Bei Jürgen Rehm aus Gelnhausen stand ein funktionsfähiges Röhrenprüfgerät. Ein weiteres Prüfgerät war mit Sockeln für alte Röhren ausgestattet. Selbst Wehrmachtsröhren können mit einem Zusatzgerät geprüft werden.
  • Verpflegung: Seit Jahren liegt die Verpflegung der Gäste in den Händen der Mitglieder vom Verkehrsverein, mit ihrem Vorsitzenden Heinrich Seebacher. Besonders der am Morgen angebotene Hefezopf einer Bäckerei am Klosterberg ist für viele Besucher zum Verpflegungs-Pflichtprogramm geworden.

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