St. Georgen In St. Georgen sind jetzt auch die Fünftklässer an Bord

Robert-Gerwig-Schule, Realschule, Gymnasium: Überall werden die neuen mit herzlichen Begrüßungsfeiern aufgenommen.

Für zahlreiche Schüler hat am Dienstag der erste Schultag an einer weiterführenden Schule begonnen. Am Thomas-Strittmatter-Gymnasium wurden 71 Fünftklässler eingeschult. In der Pausenhalle begrüßte Schulleiter Ralf Heinrich die neuen Schüler. Nachdem die Schüler des Musikzugs der sechsten Klasse ihre neuen Schulkameraden musikalisch begrüßt hatten, stellte Heinrich seine Begrüßungsrede unter das Motto Zusammenrücken und Teamgeist entwickeln. "Ich möchte, dass die Klassen intern, aber auch untereinander zusammenhalten und dass keiner aus der Klassengemeinschaft außen vor gelassen wird", gab Heinrich den Fünftklässlern mit auf den Weg. Und er sei ein Schulleiter, der dafür sorge, "dass alles so läuft wie ich es will." Er werde auch persönlich in einigen Wochen überprüfen, ob der Klassenzusammenhalt funktioniere.

Dabei zog Ralf Heinrich den Vergleich zum Fußball. Auf dem Spielfeld zeige sich, welche Mannschaft zusammenhalte und sich anstrenge und welche nicht. So könne auch die scheinbar unterlegene Mannschaft die vermeintlich stärkere besiegen. Nach der kleinen Feier durften die Schüler dann gemeinsam mit ihren Klassenlehrern in die Klassenzimmer, während die Eltern noch einige Informationen bekamen und im lockeren Austausch mit Schulleiter und Lehrern in der Pausenhalle auf das Ende des für die Fünftklässler ersten Schultages warteten.

Drei Klassen der Realschule sind mit Musik und Gesang aufgenommen worden. Es musizierten der Schulchor unter der Leitung von Simon Merkle und die Rock-AG unter der Leitung von Stephan Hegler. Merkle versprach den 90 Schülern nach einem Mundharmonika-Vortrag, "im nächsten Jahr werdet ihr ebenfalls Mundharmonika spielen können. Konrektor Hubert Ilka meinte, "wir sind auf euch gespannt und jetzt sind wir an der Schule vollständig."

In seiner kurzen Ansprache an die Schüler forderte er auf, mutig und ehrlich zu sein. Sie sollten auch den Mut haben, auch mal schwere Aufgaben anzupacken. So sollen die Schüler ehrlich zu sich selbst und den Eltern sein. Hubert Ilka gab den Schülern ein "wenn du dich anstrengst, schaffst du das", mit auf den Weg. In der Abkürzung RS stehe das R für Respekt und das S für Spaß. Hubert Ilka mahnte auch den respektvollen Umgang untereinander an.

Thomas Reusch, verantwortlich für den Stundenplan, übernahm die Einteilung der Schülerinnen und Schüler in die Klassen 5a, b, und c. Die 90 Schülerinnen und Schüler wurden auf die Klassen verteilt und vom jeweiligen Klassenlehrer und Konrektor Ilka mit Handschlag in Empfang genommen. Gemeinsam wurden die Klassenzimmer mit den Eltern aufgesucht und bekannt gegeben, was an Schulmaterial noch zu besorgen sei. Jana Richter unterrichtet die 5a, Jan Gronert die 5b und Daniel Haas die Klasse 5c.F

13 Jungs und sieben Mädchen beginnen an der Robert-Gerwig-Schule das fünfte Schuljahr. Bis auf zwei Kinder aus Schramberg und Unterkirnach stammen sie aus St. Georgen. Ein weiteres Kind wird die Klasse im Oktober verstärken. Rektor Jörg Westermann sprach bei der Begrüßung mit den Eltern im Schulhof von einer guten Klassengröße. In der nächsten Woche lernen sich die Schüler beim gemeinsamen Klettern besser kennen. Westermann hieß die jüngsten Werkrealschüler herzlich willkommen und stellte Kindern und Eltern die Klassenlehrerin Svenja Stoß, die pädagogische Assistentin Anja Rapp, Fachlehrerin Bärbel Riege und die Schulsozialarbeiterin Tanja Link vor. Zur Begrüßung schenkten die Sechstklässlern den neuen Schulkameraden jeweils eine kleine Schultüte. Danach führten sie unter der Leitung von Lehrer David Müller einen Tanz auf.

 

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