St. Georgen „Bergstadtgeflüster“ bei den Bergstadtgeschichten

Theatergruppe der „Radlerliebe“ agiert vor der Kamera. Im heißesten Hochsommer musste alles im Kasten sein. Zu sehen am 15. und 16. März in der Stadthalle St. Georgen.

Sie sind Lachgaranten, die Mitglieder der Theatergruppe des Radfahrvereins „Radlerliebe“ Oberkirnach-Brigach. Bei ihren Theaterabenden zur Weihnachtszeit kommt das Publikum aus dem Lachen nicht mehr heraus. Und jetzt sind sie bei den von Rainer Jörger und SÜDKURIER produzierten „Bergstadtgeschichten“ am 15. und 16. März in der Stadthalle in St. Georgen dabei. Keine Frage also, dass es humorvoll zugehen wird, wenn die Theaterspieler auf der Leinwand und live auf der Bühne zu sehen sein werden. An einem Tag im Hochsommer drehte Bergstadtgeschichten-Produzent Rainer Jörger auf dem Hof der Familie Kieninger im Stockwald die Filmszenen. Dabei lernten die Darsteller den Unterschied zwischen Theaterspiel und Filmdreh kennen. Die Sonne brannte heiß vom Himmel, was die Arbeit für die Darsteller Joachim und Barbara Kieninger, Sonja und Uwe Schnaidt und Christine Nock nicht einfacher machte. Immer und immer wieder mussten sie ihren Text aufsagen. Mal passte der Blick nicht, ein anderes Mal gab es ein störendes Geräusch, etwa weil der Nachbar auf der anderen Seite des Stockwaldes just in dem Moment mit seinem Traktor übers Feld ratterte. Umso erleichterter war die ganze Crew, als die Aufnahmen im Kasten waren. Ob Filmaufnahmen einfacher sind als Theater spielen? „Beim Theater gilt: Gesagt ist gesagt. Da kann nichts korrigiert werden. Jeder Satz, jede Bewegung ist vorbei. Während man beim Film alles so oft wiederholen kann, bis es passt“, sagt Joachim Kieninger. Dafür sieht er beim Theater einen entscheidenden Vorteil. „Hier hat man die direkte Reaktion des Publikums. Wenn eine Situation dem Publikum gefällt, lacht oder applaudiert es, und man kann dann noch mehr aus sich heraus und den Leuten noch mehr geben.“ So müssen sich Joachim Kieninger und der Rest des Ensembles noch bis 15. und 16. März gedulden, ehe sie die Reaktionen des Publikum auf den Einspielfilm erleben dürfen. Wie genau der Wechsel von Film und Live-Darbietung auf der Bühne sein wird, darüber hüllen sich die Akteure in Schweigen. Ebenso darüber, welchen Inhalt ihr Beitrag haben wird. Sicher ist, dass die Theaterspieler das Stadtgeschehen des vergangenen Jahres glossieren werden. Das Drehbuch dazu hat Barbara Kieninger verfasst. „Wir haben von allen wichtigen Ereignissen etwas dabei, worüber vorne- und hintenrum gesprochen wird. Deshalb heißt unser Beitrag ja auch ,Bergstadtgeflüster'“, verrät Kieninger geheimnisvoll. Das passt dann ja bestens zu den Bergstadtgeschichten.


Karten zu gewinnen

Die Bergstadtgeschichten, die Produzent Rainer Jörger gemeinsam mit dem SÜDKURIER entwickelt hat, sind bereits seit Wochen ausverkauft. Für die Show am Sonntag, 15. März, um 16 Uhr verlosen wir zwei Mal zwei Eintrittskarten. So können Sie gewinnen: Rufen Sie bis Donnerstag, 27. Februar, 18 Uhr, unter der Nummer 01379/370 500 80 unsere Gewinnhotline an. Nennen Sie Ihren Namen, Ihre Telefonnummer und das Stichwort „Bergstadtgeschichten“. Ein Anruf auf dem Festnetz der Deutschen Telekom kostet 50 Cent. Die Gewinner werden benachrichtigt. (ath)

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Bergstadtgeschichten St. Georgen: Interessante Menschen, ihre spannenden Geschichten, Bilder aus außergewöhnlichen Pespektiven: Der SÜDKURIER präsentiert die große Multimedia-Reportage "Bergstadtgeschichten" von Rainer Jörger in St. Georgen. Alle Artikel, Bilder und Videos zum Thema finden Sie hier im SÜDKURIER-Themenpaket.
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