Gütenbach Oktoberfest des Gütenbacher FC 04 entpuppt sich als Spektakel

Am vergangenen Samstag um fünf Uhr hieß es Fassanstich. Tausende Gäste feierten mit den Gütenbacher Spielern des Fußballclubs 04 ein Blau-Weißes Spektakel. Das Publikum zeigte sich außer Rand und Band. Es wurde ausgiebig gesungen, geschmaust und getanzt. Hier gibt's alle Bilder!

Zum großen Spektakel wurde das vierte Blau-Weiße Oktoberfest des Gütenbacher Fußballclubs 04. Heimatexpress, Wälderblut und die Original-Wisser-Buebe spielten, tausende Gäste strömten herbei, 400 Hendl lockten zum Verzehr - und das Bier floss in Strömen. Die Frauen kamen in feschen Dirndln, die Männer in handfesten Krachledernen. Das Festzelt war in bayerischen Farben geschmückt.

Am Samstag ging es los. Da fanden sich treue Fußballclub-Fans ein, um sich gemütlich niederzulassen. Mit Spannung wurde der Fünf-Uhr-Nachmittags-Schlag erwartet. Da hieß es Fassanstich. Bürgermeister Rolf Breisacher war mit zünftiger Schürze und Holzhammer gerichtet, und Bianca Weis hatte das 20-Liter-Fass präpariert. FC-Vorsitzender Michael Eschle begrüßte die Gäste, und los ging's.

Das Gemeindeoberhaupt bemerkte, dass etwas in der Luft lag und hatte lustige Zeilen gereimt, die Gütenbach mit der weiten Welt vereinte. Mit gekonnten Schlägen, einer traf den Maßkrug, trieb Breisacher den Zapfhahn ein, und schon gab es Freibier. Das wurde zu Klängen von Martin Faller, Ronald Wehrle, Daniel Kostritza, Pascal Kapp, Conny Fehrenbach und Markus Kapp, die sich zum „Heimatexpress“ formierten, großzügig ausgeschenkt.

Da passte das Lied „Wir haben großen Durst“, neben der passenden „Conny-Polka“ wurden bei Schwarzwaldsound und flottem Tempo der „Schneewalzer“ und andere Hits geboten. Die Expressler kamen bestens mit ihrer Zeltpolonaise an und sorgten für stimmungsvolle Unterhaltung. Wettmelken und Bierstemmen wurden zur sportlichen Unterhaltung.

Am Abend drehte die Volxpop-Combo Wälderblut auf. Von Volksmusik, über satten Partysound bis hin zu mitreißendem Pop und fetzigem Rock wurde alles geboten, was Hunderte von jungen und „reiferen“ Semesten auf Bänke und Tische trieb. Das Publikum war außer Rand und Band, sang mit, tanzte ausgelassen und ließ die Helfer an Schnapsbar und Bierausschank nicht zur Ruhe kommen.

Es herrschte Hochstimmung bis in die Nacht, „Weiß der Geier“, „Marmor, Stein und Eisen bricht“, das „Trompetenecho“ oder „Das ist Wahnsinn“ ließen das Stimmungsbarometer steigen. Dicht war die große Bierbar umlagert, und Könner schossen auf die Scheiben des Furtwanger Schützenvereins, denn ein Hauptpreis mit einer Überraschungsbox winkte. Am Sonntag gab es einen Frühschoppen, zur Mittagszeit wurde Deftiges serviert.

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