Geisingen Kehraus nach dem 21. Geisinger Straßenfest

Geisinger Vereine ziehen positive Bilanz nach Großveranstaltung und bauen Festmeile ab.

Das Straßenfest 2017 ist schon wieder Geschichte. Am Montag tuckerten Traktoren durch die Hauptstraße, surrten Schrauber, hupten Stapler beim Rückwärtsfahren: Zufriedene Helfer waren schon früh am Morgen im Einsatz, um die Lauben und Verkaufsstände wieder abzubauen, die Straßen zu kehren und danach gemütlich noch zusammen zu sitzen. Ein gemeinsames Essen und Vesper und ein Feierabendbier nach drei Tagen Fest und einigen Tagen Aufbau genießen, war angesagt. So wie der Aufbau und der Festbetrieb schon zur Routine wurden, ist es auch der Abbau. Was in drei oder vier Tagen herbeigeschafft wird, wird in wenigen Stunden wieder abgebaut und muss dann noch wieder eingelagert und verstaut werden. Die Resonanz war durchweg sehr positiv, wie von einigen Vereinsvorsitzenden und Verantwortlichen zu vernehmen war.

Alexander Höfler von der Narrenzunft war mit dem Festverlauf ebenso bestens zufrieden, wie auch die Vorsitzenden der beiden Gutmadinger Musikvereine, Susi Kobe von den Donaumusikanten oder Jürgen Münzer von der Harmonie. Keinen Grund zum Jammern hatten die Landfrauen Gutmadingen, wie das Vorstandsteam einmütig betont, oder auch die Stadtmusik und der Förderverein. Schnell abgebaut waren die Zelte, etwas mehr Zeit brauchten die aus festen Materialien gebauten Lauben.

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