Furtwangen Zwölf Stipendien für Furtwanger Studenten

Finanzielle Unterstützung für zwölf besonders begabte Studierende der Hochschule.

Zwölf Studierende der Hochschule Furtwangen werden im Studienjahr 2017/18 durch das Deutschlandstipendium gefördert. Dabei handelt es sich um eine von der Bundesregierung initiierte und finanziell unterstützte Förderung besonders begabter Frauen und Männer.

Die Stipendiaten werden für ein Jahr mit je 300 Euro im Monat unterstützt. 150 Euro übernimmt der Bund, die andere Hälfte wirbt die Hochschule über private Geldgeber ein. Als Förderer konnten dieses Jahr die Firma Marquardt (zwei Stipendien), der Absolventen-Verein International Business Alumni Association (zwei Stipendien), die Firmen VEGA, Continental Automotive, B.A.D. Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik, Wieland-Werke, Ebm-Papst, die Laborärzte Singen, die Fördergesellschaft der Hochschule Furtwangen sowie Dirk Schallock gewonnen werden.

Da es sich beim Deutschlandstipendium um eine Förderung besonders begabter Studierender handelt, waren die Anforderungen an die Bewerber sehr hoch: Ein Notendurchschnitt von 1,3 und besser aus dem jeweils vorhergehenden Studienabschnitt oder eine entsprechende Schulabschluss-Note war Voraussetzung für eine Bewerbung. Bei der Auswahl wurden zusätzliche Kriterien wie soziales Engagement, schulische Erfolge, Auszeichnungen und Preise sowie besondere persönliche oder familiäre Umstände berücksichtigt.

Aus 62 Bewerbungen wurden ausgewählt: Markus Brütsch (Studiengang Internationale Betriebswirtschaft), Florian Gaedtke (Security & Saftety Engineering), Sonja Gscheidle (Angewandte Gesundheitswissenschaften), Julia Hickler (Medical Engineering), Lina Klinge (Angewandte Materialwissenschaften), Florian Kordon (Medieninformatik), Jennifer Schieber (Molekulare und Technische Medizin), Micha Schnierer (Internationale Betriebswirtschaft), Marius Stuber (Allgemeine Informatik), Daniel Unruh (Maschinenbau und Mechatronik), An­dreas Völker (Elektrotechnik in Anwendungen) und Anna Vogler (Medical Engineering).

Bei der Übergabefeier am Campus Schwenningen würdigte Prorektor Edgar Jäger die beeindruckenden Lebensläufe der jungen Studierenden. „Sie haben eine Vorbildrolle als leistungsstarke Studierende“, so Jäger. Den Förderern dankte er für deren Engagement, welches die Vergabe der Stipendien ermöglichte.

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