Furtwangen Kinderuni mit mehr Platz für junge Forscher

Furtwangen – Auch in diesem Sommer können wieder Kinder im Alter zwischen 10 und 14 Jahren die Kinderuni besuchen. Dabei stehen fast doppelt so viele Plätze zur Verfügung wie bei der Premiere im vergangenen Jahr, wie jetzt Damaris Gutekunst erklärt, Vorsitzende des Vereins Kinderuni Furtwangen.

In diesem Jahr bietet die Furtwanger Kinderuni 56 Plätze für junge Forscher an. Außerdem gibt es erstmals ein Rahmenprogramm für Eltern, die die Kinder begleiten.
In diesem Jahr bietet die Furtwanger Kinderuni 56 Plätze für junge Forscher an. Außerdem gibt es erstmals ein Rahmenprogramm für Eltern, die die Kinder begleiten.

56 Kinder können aufgenommen werden. Außerdem stehen dank großzügiger Sponsoren zehn Stipendien für Kinder zur Verfügung.

Die Vermittlung von Wissen und das Interesse an Technik wecken. Dies sind laut Gutekunst die Ziele des Vereins. Dabei soll die Kinderuni für alle Schichten offen stehen. Aus diesem Grund sind auch die zehn Stipendien für die Vorsitzende von besonderer Bedeutung.

Die Kinderuni soll die jungen Leute an das studentische Leben heranführen. Auf dem Stundenplan für 2011 stehen unter anderem der Bau eines Funkweckers, die Optimierung eines Prozesses und die Anwendung im Alltag oder Vorlesungen über graphische Vorstellung und zum Thema Solarenergie. Betriebsbesichtigung bei den Firmen Rena und Getriebe-Ketterer sowie ein Besuch im Labor der Robert-Gerwig-Schule runden das Programm ab. An der Hochschule werden die Nachwuchswissenschaftler von studentischen Hilfskräften betreut.

Doch auch der Spaß soll in den sieben Tagen nicht zu kurz kommen. Dafür sorgen ein Besuch im Europapark Rust, eine Stadtrallye, ein alkoholfreier Cocktailabend sowie Kinobesuch und Grillabend.

In diesem Jahr hofft der Verein noch mehr Kinder aus der weiteren Umgebung anlocken zu können. Bei der Premiere waren schon vornehmlich durch verwandtschaftliche Beziehungen Teilnehmer aus der Schweiz, Bayern und Nordrhein-Westfalen mit dabei. Um das Ziel zu erreichen, habe man bei der Terminfestlegung darauf geachtet, dass sich möglichst viele Schulferien überschneiden, um einer großen Anzahl von Kindern die Möglichkeit zur Teilnahme zu geben.

Die ersten Plätze sind bereits vergeben an Kinder, die im vergangenen Jahr nicht zum Zuge kamen. Erstmals gibt es auch eine Rahmenprogramm für Eltern. Die können sich an einer Wanderung mit der Kräuterhexe beteiligen oder an einer Einführung ins Geo-Caching teilnehmen.

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