Randen Musikverein Randen ernennt Bruno Schmid zum Ehrenmitglied

Beim Doppelkonzert des Musikvereins Randen in der Blumberger Stadthalle ernannte der Vorsitzende Pascal Tesch den ehemaligen Schlagzeuger Bruno Schmid nach mehr als 30 aktiven Jahren zum Ehrenmitglied.

Es ist immer wieder schön, dem Musikverein Randen beim Musizieren zuzuhören und zuzuschauen. Die positive Energie des Dirigenten Dietmar Schweigler überträgt sich immer auf die Kapelle. So war es auch beim Konzert am Samstagabend in der Stadthalle Blumberg. Und die Musiker wussten die Gäste zu unterhalten. Mit dem Konzertmarsch „Du schönes Land" eröffneten sie imposant den zweiten Teil des Abends. Eine Reise nach Irland mit zarten und auch wilden Klängen seitens des Holzregisters gab es musikalisch mit „Lord Tullamore". Florian Zepf und Pascal Tesch spielten dann ein gefühlvolles Trompetensolo „After all" bei dem die Nervosität der beiden Solisten etwas zu hören war. Mit „Rejoice“ wechselte der Dirigentenstab von Dietmar Schweigler zu Vizedirigent Christoph Gleichauf, der vor allem durch seine Eigenkompositionen bekannt ist. So stammte die fetzige Polka „Heimatstolz" aus seiner Feder, als Hommage an den Randen und die schöne Landschaft, das begeisterte Publikum spendete viel Applaus. Zurück in die 1980er Jahre ging es dann noch mit Titeln der Spider Murphy Gang, der Münchner Freiheit oder der Klaus Lager Band. Jeder der Besucher konnte sich an diese Zeit zurück erinnern. Nach zwei vom Publikum eingeforderten Zugaben konnten die 37 Musiker vom Randen den verdienten Feierabend genießen.

Der Musikverein Randen überzeugt bei seinem Jahreskonzert in der Blumberger Stadthalle.
Der Musikverein Randen überzeugt bei seinem Jahreskonzert in der Blumberger Stadthalle. | Bild: Susanne Freitag

Den ersten Konzertteil bestritt die Musikkapelle aus Egesheim. Der Kontakt kam durch die beiden jungen Dirigenten Jonas Eismann und Christoph Gleichauf zustanden, die zusammen den C1 Schein gemacht haben und auch zusammen komponieren. Musikalisch waren die ebenfalls 37 Musiker aus dem 650-Dorf hinter Speichingen gut aufgestellt, wenngleich auch etwas verhalten in der Spielweise. Doch sauber intonierten sie das eigene Arrangement „Also sprach Zarathustra“ zu Beginn. Es folgten „Chicago Festival" und eine Sammlung von Verdis großen Werken. Auch die Stücke „Stockholm Waterfestival“ und „Highland Cathedral" wurden bravourös dargeboten. Erst nach zwei Zugaben hieß es dann „Feierabend“ für die Musiker aus Egesheim.

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