Fützen Fützens Ortsvorsteher Georg Schloms als Mundschenk bei den Senioren

Fützens Ortsvorsteher Georg Schloms lud vor Weihnachten die Senioren in das Landfrauenheim ein, und betätigte sich dabei als Mundschenk

Fützen (ers) Nach altem Brauch erhalten die betagten Leute, die über 80 Jahre alt sind, vor Weihnachten einen persönlichen Besuch vom Ortsvorsteher mit einem kleinen Präsent, dieses Jahr ein Glas heimischer Bienenhonig. Ortsvorsteher Georg Schloms, beruflich viel unterwegs, lud die Senioren auf Kaffee und Kuchen in den Versammlungsraum der Landfrauen ein. Neben Informationen über das Dorfgeschehen und einer Bilderschau unterstütze er sein Helferinnenteam aber auch persönlich, um als „Mundschenk“ mit jeweils verbindlichen Worten, den Kuchen, Kaffee, Tee und die weiteren Getränke eigenhändig zu servieren. Auf Nachfrage wurde einstimmig und mit Beifall erklärt, diese Art des Beisammenseins in diesem kleinen Rahmen auf jeden Fall weiter zu pflegen, was Schloms gerne zusagte. Erich Schüle dankte dem im Ort längst sehr geschätzten „Schultes“, wie den freundlichen Servicedamen und Kuchenbäckerinnen. In Fützen leben aktuell 41 Senioren über 80, Männer und Frauen. Immerhin 25 waren der Einladung gefolgt.

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