Wann haben Sie erfahren, dass der FC Peterzell die bisherige SG auflösen und kommende Saison eine Spielgemeinschaft mit dem FC Mönchweiler bilden wird?

Im Urlaub. Ich war sehr überrascht, denn es gab für mich keine Anzeichen, dass die SG auseinanderbricht.

War der verpasste Aufstieg in die Kreisliga A entscheidend?

Nein. Wir sind mit dem Sportlichen rundum zufrieden. Es gab keinen Druck, aufzusteigen. Wir hätten es vielleicht sogar schaffen können, hatten aber in der Schlussphase der Saison Verletzungspech.

Wie verärgert sind Sie über den Schritt der Peterzeller?

Ich bin natürlich verärgert. Weiter will ich das Ganze aber nicht kommentieren. Es ist nicht unsere Art, solche Dinge in der Öffentlichkeit breitzutreten. Für uns ist die Sache erledigt. Wir werden auch keinerlei Schuldzuweisungen machen.

Wie geht es nun mit dem FV/DJK St. Georgen weiter?

Wir machen uns keine Sorgen und werden genügend Spieler haben, um zwei Mannschaften anzumelden. Es gibt nur einen Abgang und drei Zugänge vom ASC St. Georgen, der nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmen wird. Dies sind drei Eigengewächse unseres Vereins. Wir werden eine anständige Saison 2019/20 spielen.

Fragen: Christof Kaltenbach