Frauenfußball-Verbandsliga: SV Gottenheim – FC Hochrhein 0:3 (0:2)

Der FC Hochrhein feierte zumStart in die Rückrunde einen Auftakt nach Maß. Obwohl sich Trainer Tobias Schneider vor der Partie nicht sicher war, wo sein Team stehen würde: „Es war nicht ideal für uns, dass das Pokalspiel gegen Alemannia Freiburg-Zähringen ausgefallen ist.“

Doch seine Fußballerinnen erwischten einen guten Start. Nina Sardu (8.) brachte den FC Hochrhein in Führung. Marisa Meier (19.) erhöhte auf 2:0. Die Gäste wurden stärker. Schneider: „Das Anschlusstor lag in der Luft.“

Der Gegner macht nach der Pause noch einmal ordentlich Betrieb. Schneiders Elf hielt dagegen und hielt den Vorsprung. Tiziana Di Feo (81.) machte schließlich alles klar. Schneiders Fazit: „Wir haben spielerisch und taktisch alles umgesetzt. Es hat gepasst.“

Landesliga: FC Uhldingen – SV Niederhof 2:2 (1:1)

Trainer Sven Rapp vom SV Niederhof war am Ende zufrieden mit dem Remis beim Aufsteiger. Das 2:2 entsprach den gezeigten Leistungen. Seine Elf kam gut ins Spiel. Jil Lehnen (10.) erzielte die verdiente Führung für die Niederhoferinnen. „Es war souverän, was wir spielten. Wir hatten noch Chancen, um die Führung ausbzubauen“, betonte Rapp.

Allerdings gelang den Gastgeberinnen kurz vor der Halbzeitpause der Ausgleich, wenige Minuten nach Wiederanpfiff geriet Rapps Mannschaft sogar in Rückstand.

Die Gäste aus Niederhof steckten jedoch nicht auf. Anna-Lisa Butowski (85.) erzielte den verdienten Ausgleich und bescherte ihrer Elf einen ordentlichen Auftakt in die Frühjahrsserie.

SV Nollingen – SG Görwihl/Eintr. Wihl 4:1 (3:1)

Der SV Nollingen gab im Derby sofort den Ton an. Darah Walter (8./18.) verschaffte der Elf von Trainer Bernd Güdemann einen komfortablen Vorsprung. Allerdings kamen die Gäste durch Anna-Maria Huber (22.) zum Anschlusstor. Laura Rotter (31.) stellte den alten Abstand wieder her – 3:1.

Obwohl Güdemann mit der spielerischen Leistung nicht ganz zufrieden war, sah er seine Elf als das bessere Team. Seine standen arbeiteten in der Defensive gut. Juliane Strobel (85.) machte mit dem 4:1 alles klar. Güdemann: „Wir sind über die Punkte glücklich. Der Sieg war nie gefährdet. Einzig die Torausbeute war wieder mager.“